Elias Glz veröffentlicht 'Black Side' und Amaia Montero wehrt sich gegen Kritik nach Rückkehr auf die Bühne

Der aufstrebende paraguayische Sänger Elias Glz präsentiert sein neues Album 'Black Side', produziert vom Montevideo Music Group und in Zusammenarbeit mit Alex Gargolas. Währenddessen antwortet die Sängerin Amaia Montero, zurück bei La Oreja de Van Gogh, auf Kritik an ihrem Auftritt in Bilbao und betont, gesund und entschlossen zu sein, die Tournee fortzusetzen.

Der aufstrebende Sänger Elias Glz hat sein neues Album mit dem Titel 'Black Side' veröffentlicht, das bereits auf digitalen Plattformen verfügbar ist. Das Projekt, das seine klangliche Identität und künstlerische Vision festigt, erscheint nach den Singles 'Julio Enciso', 'Aguara' und 'Dukati'. In 'Black Side' vermischt Glz Haltung, Straße und Musikalität, wobei er die Essenz des Trap beibehält, jedoch mit einem persönlicheren und ausgearbeiteteren Ansatz. Das Material enthält eine Zusammenarbeit mit Alex Gargolas, einer herausragenden Figur des Genres, und die Produktion des uruguayischen Labels Montevideo Music Group (MMG), das in den letzten Jahren seine Präsenz in Paraguay ausgebaut hat und sich auf die Entwicklung lokaler urbaner Talente konzentriert.

Parallel dazu hat die spanische Sängerin Amaia Montero, die ursprüngliche Sängerin von La Oreja de Van Gogh, nach der Kritik an ihrem ersten Rückkehrkonzert mit der Band in Bilbao ihr Schweigen gebrochen. In einem Instagram-Post erklärte Montero, dass sie in den Tagen nach dem Konzert ihren Plan der vollständigen Trennung von sozialen Medien befolgt habe. Sie berichtete, dass sie sich ausgeruht, den Garten genossen und geschlafen habe, ohne auf ihr Handy zu schauen. Als sie das Gerät wieder aktivierte, fand sie 'eine Flut von Nachrichten voller Zuneigung, Liebe und Glückwünsche' vor, konzentrierte sich aber weiterhin auf die Erholung. Die Künstlerin erzählte, dass ein Freund sie besorgt anrief und fragte, ob sie die Tournee verlassen würde, worauf sie mit einem Lachen und einem 'Nein' antwortete. Montero reflektierte über die Situation: 'Das eigene Wohlbefinden zu schützen, weit davon entfernt, naiv zu sein, ist das Gesündeste und Klügste, was man tun kann, aber der Lärm und die Lügen der Menschen, die das nicht tun, existieren weiterhin. Leider überrascht mich das nicht.' Sie zeigte sich stolz auf die Band und bewegt von den 30.000 Menschen in Bilbao und bekräftigte: 'Wir sind zurück, wirklich zurück.' Über die Zeit ihrer Abwesenheit sagte sie, sie sei 'in die Hölle hinabgestiegen', aber das habe sie 'praktisch unzerstörbar' gemacht. Montero schloss mit Dank an Bilbao und Madrid und erklärte: 'Die Show muss weitergehen.'