Mindestens acht Menschen sind am Samstag (16.) gestorben und 25 weitere verletzt worden, nachdem ein Güterzug in Bangkok, Thailand, mit einem öffentlichen Bus zusammengestoßen war. Das Fahrzeug geriet nach dem Aufprall in Brand, und an dem Unfall waren auch Autos und Motorräder beteiligt, wie örtliche Behörden mitteilten.
Das Einsatz- und Feuerwehrkommando von Bangkok, bekannt als The Phraram Command, gab bekannt, dass sich der Unfall gegen 15:51 Uhr (Ortszeit) auf der Schnellstraße Asoke-Dindang im Bezirk Ratchathewi ereignete. Rettungskräfte und Feuerwehrleute waren vor Ort, um die Flammen zu löschen und die Opfer zu versorgen.
Zunächst berichtete das Einsatzkommando, dass sich das Feuer weiter ausbreite und in der Gegend immer wieder Explosionen zu hören seien, die wahrscheinlich durch den Aufprall und das Verbrennen mehrerer Fahrzeuge verursacht wurden. In einer späteren Aktualisierung bestätigte die Einrichtung die Entdeckung von zwei weiteren Leichen im ausgebrannten Bus, wodurch sich die vorläufige Bilanz auf acht Tote und 25 Verletzte erhöhte.
Der Güterzug traf den Bus in der Nähe des Bahnhofs Makkasan auf der Eisenbahnlinie zum Flughafen, wie die thailändische Zeitung The Nation berichtete. Das Fahrzeug stand in Flammen, und auch andere Autos und Motorräder wurden beschädigt.
Rettungskräfte arbeiteten stundenlang daran, die Verletzten zu evakuieren und Leichen zu bergen, die in den Trümmern des Busses eingeklemmt waren, während die Feuerwehr den Brand unter Kontrolle brachte. Die Behörden halten das Gebiet abgeriegelt und untersuchen weiterhin die Unfallursache.