Der Präsident des Obersten Wahlgerichtshofs (TSJE), Jorge Bogarín, erklärte, die Kritik an der elektronischen Stimmabgabe sei Teil einer Kampagne zur Diskreditierung der Institution. Weniger als einen Monat vor den gleichzeitigen parteiinternen Vorwahlen am 7. Juni verteidigte der TSJE die Sicherheit des Systems, räumte jedoch Kommunikationsmängel gegenüber der Bevölkerung ein.
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