Der Verwaltungsrat des Instituto de Previsión Social (IPS) hat einstimmig einen Vorschlag für ein privates Patenschaftssystem genehmigt, der von der Ratsfrau Mirtha Arias eingebracht wurde. Ziel ist es, die als prekär und unmenschlich bewerteten Bedingungen in den Unterkünften für Angehörige von stationär aufgenommenen Patienten zu verbessern. Ein Pilotprojekt soll nach Abstimmung mit den pharmazeutischen Kammern und den Lieferanten der Institution umgesetzt werden.
Mirtha Arias
Pytagua-Berichterstattung zu Mirtha Arias.
Die neue IPS-Rätin Mirtha Arias verspricht, gegen Arzneimittelengpässe und Beitragshinterziehung vorzugehen, sieht sich jedoch Misstrauen von Versichertenverbänden ausgesetzt, die ihre Unabhängigkeit in Frage stellen.
Der Nationale Verband der IPS-Versicherten kritisiert die Verzögerung der neuen Leitung bei der Anberaumung eines Treffens und verlangt die Ausrufung des Gesundheitsnotstands. Gleichzeitig deckt der Verwaltungsrat auf, dass die Sozialversicherung aufgrund rechtlicher Lücken die Steuern für ihr Immobilienvermögen nicht zahlen kann, wodurch sich Schulden und unbewohnbare Immobilien anhäufen.
Der Verwaltungsrat des Instituts für soziale Sicherheit (IPS) hat die Nutzung des virtuellen Marktplatzes der Nationalen Direktion für öffentliche Aufträge (DNCP) zum Erwerb institutioneller Güter genehmigt, um die medizinische Versorgung zu beschleunigen und die Transparenz zu erhöhen.
Mirtha Arias, Gewerkschafterin mit drei Jahrzehnten Erfahrung, ist die erste Frau, die seit acht Jahrzehnten dem Verwaltungsrat des Instituts für Soziale Vorsorge (IPS) angehört. Sie verspricht, die Humanisierung des Gesundheitswesens zu priorisieren, Mutterschaftsurlaubszahlungen zu beschleunigen und die Unterkünfte des Krankenhauses zu schützen.
Mirtha Arias, neue Beraterin des IPS, plant, die Beitragshinterziehung in Grenzstädten durch Technologie und Partnerschaften mit der DNIT und Mitic zu reduzieren, um die Einnahmen zu steigern und die Gesundheit der Versicherten zu verbessern.