Die US-amerikanischen Zentren für Krankheitskontrolle und -prävention (CDC) haben eine Bundesverordnung erlassen, die für 30 Tage die Einreise von Ausländern einschränkt, die sich in der Demokratischen Republik Kongo, Uganda oder dem Südsudan aufgehalten haben, aufgrund des Ausbruchs der Bundibugyo-Ebola-Variante, der bereits rund 80 Todesopfer gefordert hat.
Uganda
País vecino de la República Democrática del Congo donde se reportó una muerte por ébola.
Die Weltgesundheitsorganisation hat an diesem Sonntag einen gesundheitlichen Notstand von internationaler Bedeutung aufgrund eines Ebola-Ausbruchs durch den Bundibugyo-Stamm erklärt, der in der Demokratischen Republik Kongo bereits 88 Menschen getötet hat und sich nach Uganda ausgebreitet hat. Das Fehlen eines Impfstoffs und einer spezifischen Behandlung für diese Variante, verbunden mit der Instabilität in der von der bewaffneten Gruppe M23 kontrollierten Region Goma, hat weltweit Alarm ausgelöst.
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat einen gesundheitlichen Notstand von internationaler Tragweite aufgrund eines Ebola-Ausbruchs durch den Bundibugyo-Stamm erklärt, der bereits acht bestätigte Fälle, 246 Verdachtsfälle und 80 Todesfälle in der Provinz Ituri in der DR Kongo sowie zwei Fälle in Kampala, Uganda, mit einem Todesfall umfasst. Die Maßnahme stellt gemäß der Internationalen Gesundheitsvorschriften von 2005 keinen pandemischen Notstand dar, erfordert jedoch globale Koordination, um die Ausbreitung einzudämmen.