„Hablemos a Calzón Quitado“ kehrt zum ICPA zurück, um Identität und menschliche Impulse zu erforschen

Das Theaterstück „Hablemos a Calzón Quitado“ unter der Regie von Juan Hannes Bürgin kehrt im Mai und Juni 2026 zum Instituto Cultural Paraguayo-Alemán - Goethe-Zentrum (ICPA-GZ) zurück. Das Werk behandelt die Spannungen zwischen individueller Identität und gesellschaftlichen Zwängen und hinterfragt vorgefertigte Bilder, die den Menschen von seinen grundlegenden Impulsen wie Liebe und Sexualität entfremden. Die Aufführungen finden im Salón Rolando Rasmussen statt, Eintrittskarten kosten G. 30.000.

Das gefeierte Theaterstück „Hablemos a Calzón Quitado“ kehrt auf die Bühne des Instituto Cultural Paraguayo-Alemán - Goethe-Zentrum (ICPA-GZ) für eine neue Spielzeit zurück. Unter der Regie von Juan Hannes Bürgin bietet das Werk eine tiefgehende Reflexion über die menschliche Identität und die Konflikte, die durch gesellschaftliche Zwänge entstehen.

Die Vorstellungen sind für Samstag, den 16. und 23. Mai sowie den 6. Juni 2026 jeweils um 20:00 Uhr im Salón Rolando Rasmussen des ICPA-GZ, gelegen in der Juan de Salazar 310 nahe Artigas, angesetzt. Einzelkarten kosten G. 30.000, mit einer Aktion von zwei Eintrittskarten für G. 50.000.

Das Stück mit den Darstellern Yosué Ayala, Emilio Caballero und Elvio Torres sowie der Regieassistenz von María del Mar Nash untersucht, wie Machtstrukturen und gesellschaftliche Konventionen unechte Versionen des Menschen formen. Die Erzählung zielt darauf ab, diese vorgefertigten Bilder zu demontieren, die als Kontrollmechanismen wirken und das Individuum von seinen natürlichsten Motivationen wie Liebe und Sexualität entfernen.

Juan Hannes Bürgin, Regisseur des Stücks, verfügt über eine fundierte Ausbildung, die er am Konservatorium von Buenos Aires und am Actors Studio in Los Angeles erhielt. Er ist Gründer der ersten Theaterschule in Nürnberg und besitzt umfangreiche Lehrerfahrung in verschiedenen europäischen Ländern. Bürgin festigte seine Präsenz auf der Theaterszene in Asunción nach der Regie von „Terapia, el ejercicio fantástico“ und dem deutschen Stück „El muro de Berlín“ im Vorjahr. Seine Arbeit zeichnet sich durch die Erforschung der menschlichen Psyche und die Überwindung kultureller Grenzen durch darstellende Künste aus.

Für weitere Informationen und Kartenreservierungen können Interessierte die Telefonnummer (0981) 135-041 kontaktieren.