Patrouillenstreife zieht über hundert Fahrer aus dem Verkehr bei Einsätzen auf Paraguays Autobahnen

Zwischen dem 10. und 16. Mai führte die Nationale Direktion der Patrouillenstreife 616 Kontroll- und Überwachungsverfahren auf Autobahnen in ganz Paraguay durch, was zur Entfernung von 118 Fahrern wegen schwerer Verstöße führte, darunter 17 wegen Trunkenheit am Steuer und 72 wegen verbotener Überholmanöver. Es wurden 26 Verkehrsunfälle registriert, die Hälfte mit Verletzten.

Die Nationale Direktion der Patrouillenstreife führte zwischen dem 10. und 16. Mai 616 Kontroll- und Überwachungsverfahren auf Autobahnen im gesamten paraguayischen Hoheitsgebiet durch. Die Einsätze, die strategisch auf den wichtigsten Verkehrsadern durchgeführt wurden, zielten darauf ab, die Sicherheit auf den Straßen zu erhöhen, die Einhaltung der geltenden Vorschriften zu überprüfen und die Risikofaktoren zu reduzieren, die zur Unfallhäufigkeit beitragen.

Als Ergebnis zogen die Beamten 118 Fahrer aus dem Verkehr, die äußerst schwerwiegende Verstöße gemäß dem Nationalen Verkehrs- und Verkehrssicherheitsgesetz begangen hatten. Bei den an den Kontrollstellen durchgeführten Alkoholtests fielen 17 Fahrer positiv auf und wurden sofort vom Fahren ausgeschlossen, um Unfälle zu vermeiden.

Darüber hinaus erhielten 72 Fahrer Verwaltungssanktionen, weil sie an verbotenen Stellen unerlaubte Überholmanöver durchgeführt hatten. Die Behörden betonten, dass diese Art von riskantem Manöver zu den kritischsten Verstößen auf den nationalen Autobahnen zählt, aufgrund des hohen Potenzials für Frontalzusammenstöße.

Die Einsätze umfassten Personal der verschiedenen regionalen Leitungen und Abteilungen, mittels mobiler Patrouillen und fester Kontrollpunkte.

In der wöchentlichen Unfallbilanz meldete die Institution 26 Verkehrsunfälle in ihrem Zuständigkeitsbereich. Nach technischen Daten, die von den Beamten gesammelt wurden, führte die Hälfte dieser Ereignisse – genau 13 – zu Verletzten mit unterschiedlich schweren Verletzungen.