Krise in der Wäscherei des IPS: Nur drei Maschinen funktionieren und es fehlt fließendes Wasser

Der Präsident des Instituts für Sozialvorsorge (IPS), Isaías Fretes, enthüllte, dass zwei der fünf Maschinen der Wäscherei des Zentralkrankenhauses seit drei Jahren defekt sind, was die Mitarbeiter zwingt, Wasser in Eimern zu tragen. Der Bereich hat auch kein fließendes Wasser aufgrund einer unvollendeten Baustelle. Fretes kündigte an, auf ein Leasing-System zurückzugreifen, um das Problem zu lösen.

Crise na lavanderia do IPS: apenas três máquinas funcionam e falta água corrente
Crise na lavanderia do IPS: apenas três máquinas funcionam e falta água corrente

Der Präsident des Instituts für Sozialvorsorge (IPS), Isaías Fretes, deckt weiterhin die Unregelmäßigkeiten in der Einrichtung auf. Dieses Mal enthüllte er, dass die Wäscherei des Zentralkrankenhauses in einer kritischen Situation steckt: Von den fünf Waschmaschinen sind zwei seit drei Jahren defekt. Der Mangel an Geräten zwingt die Mitarbeiter, Wasser in Eimern zu tragen, um Laken, Kittel, Handtücher und andere wiederverwendbare Materialien zu waschen.

Darüber hinaus verfügt der Bereich nicht über fließendes Wasser, aufgrund einer unvollendeten Baustelle, was das Problem noch verschärft. „Es ist der erste Filter, um alle Krankenhauskeime abzutöten, und sie sind kaputt. Stellen Sie sich vor, niemand kümmert sich darum. Wie kann das sein?“, sagte Fretes empört in einem Interview mit einem Fernsehsender.

Der Leiter des IPS räumte ein, dass die Einrichtung eine schwere Finanzkrise durchmacht, was zu drastischen Maßnahmen zwingt. Als palliative Lösung kündigte er an, auf ein Leasing-System zurückzugreifen, eine Art Mietkauf von Geräten, um den Betrieb der Wäscherei zu normalisieren.

Parallel dazu veranstaltet das Krankenhaus für chirurgische Fachgebiete IPS Ingavi vom 18. bis 25. Mai die Welt-Schilddrüsen-Woche, mit Schwerpunkt auf der Früherkennung von Schilddrüsenerkrankungen. Laut der Pressestelle des IPS Ingavi warnte die Endokrinologin Rosa Vega, dass diese Erkrankungen hauptsächlich Frauen betreffen und dass die Früherkennung die Lebensqualität drastisch verbessern kann. Warnsignale sind anhaltende Müdigkeit, unerklärliche Gewichtsschwankungen, Haarausfall, Kälte- oder Hitzeunverträglichkeit, Veränderungen des Menstruationszyklus und Schluckbeschwerden. Die Ärztin riet von Selbstdiagnose und Selbstmedikation ab und befürwortete eine klinische Untersuchung und spezifische Tests.

Am Freitag, den 22. Mai, um 14:00 Uhr findet im Auditorium des Poliklinikums IPS Ingavi ein Informationsgespräch statt, um Fragen zu Hypothyreose, Hyperthyreose, Knoten und dem Einfluss von Ernährung, Schlaf und Stress auf die Hormongesundheit zu klären.