Präsident Santiago Peña erklärte am Donnerstag nach dem Te Deum zu den Nationalfeiertagen, dass „das Beste für die Beziehungen zwischen Paraguay und Brasilien noch bevorsteht“. Dabei betonte er die Stärkung der bilateralen Verbindungen und den Zustrom ausländischer Investitionen. Die Aussage wurde von der paraguayischen Zeitung El Nacional berichtet.
Peña bezeichnete den Tag als „historisch“ für brasilianische Investoren und verwies auf die Anwesenheit von mehr als 500 Unternehmern aus Brasilien, die an Investitionsmöglichkeiten in Paraguay interessiert seien. Er erklärte, dieser Zustrom bestätige das wachsende internationale Interesse am Land und untermauere seine Strategie der wirtschaftlichen Öffnung.
„Paraguay ist eine Botschaft der Brüderlichkeit, der Freundschaft und der historischen Bande, die in den letzten Jahren gewachsen sind“, so Peña. Er betonte, dass er besonders an der Stärkung der Beziehung zu Brasilien gearbeitet habe, und hob die große Gemeinschaft brasilianischer Einwanderer in Paraguay hervor, die weiter wachse.
Der Staatschef bekräftigte, dass Paraguay sich als attraktives Ziel für Investitionen etablieren wolle, bei dem sowohl Ausländer als auch Paraguayer Entwicklungsmöglichkeiten fänden. Abschließend wiederholte er seine optimistische Sicht auf die bilateralen Beziehungen: „Wir glauben, dass das Beste unserer Beziehungen zwischen Paraguay und Brasilien noch bevorsteht.“