Am Dienstagmorgen (19.) stürzte ein Auto in ein riesiges, mit Wasser gefülltes Loch in der Stadt Mariano Roque Alonso in der Metropolregion Asunción. Der Vorfall, der jüngste einer Reihe ähnlicher Vorfälle, löste Empörung bei Autofahrern und Anwohnern aus, die die mangelnde Reaktion der Behörden und die ständige Gefahr für diejenigen, die den Ort passieren, anprangern.
Der Asphalt gab nach, während der Fahrer die Straße entlangfuhr, und überraschte ihn. Das große, mit Wasser gefüllte Loch war bereits zuvor Gegenstand von Beschwerden gewesen. Anwohner sagen, dass das Problem seit Wochen bestehe und dass trotz der Bitten um Reparatur bislang keine konkreten Maßnahmen ergriffen worden seien.
„Es ist eine ständige Gefahr. Jeder kann sich hier verletzen“, sagte ein Anwohner, der nicht genannt werden wollte. Die Situation verdeutlicht die prekäre Straßeninfrastruktur in der Region und die Verzögerung bei der Instandhaltung öffentlicher Straßen, was die Sicherheit von Fußgängern und Autofahrern gefährdet.
Bis zum Redaktionsschluss hatte sich die Stadtverwaltung von Mariano Roque Alonso nicht zu dem Vorfall geäußert.