Neuer Roman „Rey Mau“ von Cave Ogdon: Ein surrealer Tauchgang in die paraguayische Gegenwart
Die kurz erscheinende Novelle „Rey Mau“ des paraguayischen Autors Cave Ogdon, verlegt bei Editorial Kivevé, entführt die Leser in eine postmoderne, absurde Welt. Zwei Auszüge, die von El Nacional veröffentlicht wurden, zeigen eine dichte, traumartige Erzählung, in der der Protagonist Rey durch kosmische und alltägliche Sphären reist, um die rätselhafte „Chinita“ zu verfolgen. Die Geschichte verbindet surreale Bilder mit gesellschaftskritischen Untertönen und mythologischen Anspielungen.
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