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Neuer Roman „Rey Mau“ von Cave Ogdon: Ein surrealer Tauchgang in die paraguayische Gegenwart

Die kurz erscheinende Novelle „Rey Mau“ des paraguayischen Autors Cave Ogdon, verlegt bei Editorial Kivevé, entführt die Leser in eine postmoderne, absurde Welt. Zwei Auszüge, die von El Nacional veröffentlicht wurden, zeigen eine dichte, traumartige Erzählung, in der der Protagonist Rey durch kosmische und alltägliche Sphären reist, um die rätselhafte „Chinita“ zu verfolgen. Die Geschichte verbindet surreale Bilder mit gesellschaftskritischen Untertönen und mythologischen Anspielungen.

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Planungsmangel in Ñeembucú: Wiederkehrende Überschwemmungen trotz Warnungen

In der paraguayischen Region Ñeembucú führen intensive Regenfälle und steigende Wasserstände regelmäßig zu überfluteten Straßen und Betrieben, was die Produktion beeinträchtigt. Landwirte und Geschäftsleute kritisieren seit Jahren die mangelnde vorausschauende Planung und die unzureichenden Maßnahmen zur Säuberung von Wasserläufen, während die Behörden auf begrenzte Ressourcen und fehlende Ausrüstung verweisen.

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