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WHO warnt vor mehr als 500 Ebola-Verdachtsfällen und 130 Toten in Zentralafrika

WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus sprach von mehr als 500 Ebola-Verdachtsfällen und 130 mutmaßlichen Todesopfern bei dem Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo und Uganda. Der Bundibugyo-Stamm, für den es weder Impfstoff noch spezifische Behandlung gibt, bereitet wegen seiner Ausbreitungsgeschwindigkeit und der Fälle in städtischen Gebieten wie Goma und Kampala Sorge.

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USA setzen Einreise von Reisenden aus drei afrikanischen Ländern wegen Ebola-Ausbruchs aus

Die US-amerikanischen Zentren für Krankheitskontrolle und -prävention (CDC) haben eine Bundesverordnung erlassen, die für 30 Tage die Einreise von Ausländern einschränkt, die sich in der Demokratischen Republik Kongo, Uganda oder dem Südsudan aufgehalten haben, aufgrund des Ausbruchs der Bundibugyo-Ebola-Variante, der bereits rund 80 Todesopfer gefordert hat.

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WHO erklärt internationalen Notstand wegen Ebola-Ausbruchs in der Demokratischen Republik Kongo

Die Weltgesundheitsorganisation hat an diesem Sonntag einen gesundheitlichen Notstand von internationaler Bedeutung aufgrund eines Ebola-Ausbruchs durch den Bundibugyo-Stamm erklärt, der in der Demokratischen Republik Kongo bereits 88 Menschen getötet hat und sich nach Uganda ausgebreitet hat. Das Fehlen eines Impfstoffs und einer spezifischen Behandlung für diese Variante, verbunden mit der Instabilität in der von der bewaffneten Gruppe M23 kontrollierten Region Goma, hat weltweit Alarm ausgelöst.

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