Der Generaldirektor des Standesamts, Maxi Ayala, stellte klar, dass das paraguayische Gesetz es erlaubt, dass das Kind zuerst den Nachnamen der Mutter trägt, sofern zum Zeitpunkt der Registrierung Einigkeit zwischen den Eltern besteht. Ohne Einigung hat der väterliche Nachname Vorrang. Die Information wurde nach einer zunehmenden öffentlichen Debatte und einem aktuellen Fall in Hernandarias bekannt gegeben, wo die Justiz einem jungen Mann erlaubte, den Nachnamen des Vaters aufgrund von Vernachlässigung zu streichen.