Abgeordneter fordert dringende Untersuchung zu Rindersterben in Ñeembucú

Ein Abgeordneter hat eine dringende Untersuchung zum massenhaften Sterben von Rindern in Ñeembucú beantragt, nachdem Berichte die Rinder-Tollwut als mögliche Ursache nennen, um weitere Verluste für die Kleinbauern zu verhindern.

Abgeordneter fordert dringende Untersuchung zu Rindersterben in Ñeembucú
KI-generierte Illustration.

Ein in der Abgeordnetenkammer eingebrachter Erklärungsentwurf fordert eine dringende Untersuchung des Tiersterbens in den Bezirken Cerrito und Laureles im Departement Ñeembucú.

Der Abgeordnete Diosnel Aguilera (PLRA-Ñeembucú) ist der Urheber der Initiative, die den Nationalen Dienst für Tiergesundheit und -qualität (Servicio Nacional de Calidad y Salud Animal, SENACSA) auffordert, umgehend einzugreifen, um die Ursachen des Massensterbens zu ermitteln.

Der Entwurf argumentiert, dass es vorrangig sei, die Ursache des Problems zu identifizieren, um Maßnahmen zu ergreifen, die weitere Schäden verhindern, insbesondere für kleine Landwirte, die von der Viehzucht als Haupteinnahmequelle abhängen.

Der Text fordert zudem, dass der SENACSA die notwendigen Laborstudien durchführt und nach deren Abschluss die Ergebnisse an die Legislative weiterleitet, um die Abgeordneten über die Schlussfolgerungen und ergriffenen Maßnahmen auf dem Laufenden zu halten.

Berichte der letzten Wochen deuten auf ein signifikantes Sterben von Rindern in der Region hin, wobei vorläufige Analysen die Rinder-Tollwut als wahrscheinlichste Ursache nahelegen, obwohl die offiziellen Ergebnisse der Gesundheitsbehörden noch ausstehen.

Der Vorschlag wird in Kürze im Plenum der Abgeordnetenkammer beraten.

Quellen (1)

Aktualisiert: 11.07.2026, 01:37