Copaco und Vox benötigen 100 Millionen US-Dollar, um ihr Netz zu modernisieren und 5G in Paraguay einzuführen

Copaco und Vox benötigen 100 Millionen US-Dollar, um ihre Infrastruktur zu modernisieren und das 5G-Netz in Paraguay einzuführen, wie der Gewerkschaftsverband der Telekommunikationsarbeiter (SINATTEL) mitteilte.

Copaco und Vox benötigen 100 Millionen US-Dollar, um ihr Netz zu modernisieren und 5G in Paraguay einzuführen
KI-generierte Illustration.

Die Paraguayische Kommunikationsgesellschaft (Copaco) und ihre Mobilfunktochter Vox benötigen eine Investition von rund 100 Millionen US-Dollar, um ihre Infrastruktur zu modernisieren und im zukünftigen Markt für 5G-Technologie in Paraguay wettbewerbsfähig zu bleiben. Diese Information wurde von Alejandro Villamayor, Generalsekretär der Gewerkschaft der Telekommunikationsarbeiter (SINATTEL), bekannt gegeben.

Villamayor betonte, dass der Betrag eine umfassende technologische Modernisierung ermöglichen würde, einschließlich der Restrukturierung des bestehenden Netzes und der Vorbereitung der Infrastruktur für die neue Generation der mobilen Konnektivität. Er wies darauf hin, dass die Einführung von 5G nicht nur die Aktualisierung der Geräte erfordert, sondern auch einen erheblichen Ausbau der Telekommunikationsinfrastruktur.

„Für 5G bräuchten wir alle 100 bis 150 Meter eine Ausrüstung, um voranzukommen“, erklärte Villamayor. Er unterstrich die Bedeutung von Funkbasisstationen, die als Übertragungs- und Empfangspunkte zwischen verschiedenen Antennen fungieren und die Verteilung von Daten und mobilen Kommunikationen ermöglichen.

Der Gewerkschaftsführer erwähnte auch, dass die derzeitige Infrastruktur in Paraguay noch Grenzen für eine flächendeckende Einführung der neuen Technologie aufweist. Seiner Aussage nach greifen die meisten Anbieter auf die Anmietung von Einrichtungen zurück, um ihre Abdeckung zu erweitern. „Derzeit besitzt fast kein Anbieter die erforderliche Anzahl von Funkbasisstationen in Paraguay, und was sie tun, ist, sie zu mieten. Keiner hat die volle Anzahl“, sagte er.

Quellen (1)

Aktualisiert: 02.07.2026, 07:23