Das verlängerte Wochenende der Nationalfeiertage hinterließ eine Bilanz von 26 Verkehrsunfällen auf den Straßen des Landes, wie aus einer am Montag von der Patrulla Caminera veröffentlichten Aufstellung hervorgeht. Die Beamten führten zwischen dem 10. und 16. Mai an verschiedenen Stellen im Staatsgebiet mehr als 600 Präventivmaßnahmen durch.
Das Ministerium für öffentliche Arbeiten und Kommunikation (MOPC) erläuterte, dass die Aktionen mobile Streifenfahrten, Präventivkontrollen, Verkehrsregelung und Überwachungen in Bereichen mit hohem Fahrzeugaufkommen umfassten. „Die Maßnahmen ermöglichten es, Fahrer aus dem Verkehr zu ziehen, die eine Gefahr für die Verkehrssicherheit darstellten, und die Präventionsarbeit auf strategischen Routen und Korridoren zu verstärken“, teilte das Ministerium mit.
Die operative Verlegung oblag Beamten der regionalen Führungsstellen und Außenposten mit dem Ziel, die Sicherheit auf den Straßen zu erhöhen und verantwortungsvolles Fahren zu fördern. Die Behörden betonten, dass diese Maßnahmen Teil der dauerhaften Aufgaben zur Verringerung von Gefahrensituationen auf den nationalen Fernstraßen sind.