Die Staatsanwaltschaft von Lambaré hat festgestellt, dass es keine Elemente gibt, die die Anschuldigung des sexuellen Missbrauchs gegen den siebenjährigen Jungen bestätigen, der von seiner eigenen Mutter getötet wurde, die sich anschließend das Leben nahm. Der Fall, der sich in einem Mietshaus der Stadt ereignete, löste Betroffenheit und Zweifel an der Wahrhaftigkeit der von der Frau vor der Tat erhobenen Vorwürfe aus.
Laut Staatsanwältin Amelia Bernal wurde die Anzeige am 9. Dezember 2024 erstattet, aber die rechtsmedizinische Untersuchung des Minderjährigen ergab keine körperlichen Verletzungen oder Anzeichen von Gewalt. In einem Gespräch mit einer Psychologin zeigte sich der Junge zögerlich und konnte keine konkreten Tatsachen berichten, während die Mutter in ihren Aussagen Widersprüche aufwies.
Die 26-jährige Frau hatte in sozialen Netzwerken Nachrichten veröffentlicht, in denen sie den leiblichen Vater des Jungen des Missbrauchs beschuldigte und angab, keine Antworten von den Behörden erhalten zu haben. Die Ermittlungen konnten die Behauptung jedoch nicht bestätigen. Staatsanwältin Bernal betonte, dass nach einem früheren Vorfall, bei dem die Frau versucht hatte, sich mit ihrem Sohn vor ein Fahrzeug zu werfen und später drohte, von einem Dach zu springen, die Codeni eingriff und den Minderjährigen vorübergehend an Verwandte übergab. Neue Gesprächstermine wurden vereinbart, aber die Familie erschien nicht.
Die Vermieterin des Mietshauses, in dem sich die Tragödie ereignete, erklärte, die Mutter habe psychische Probleme gehabt und sei in einer psychiatrischen Einrichtung untergebracht gewesen. Die Staatsanwaltschaft ihrerseits bekräftigte, dass trotz der Schwere der Vorwürfe keine ausreichenden Elemente zur Bestätigung des sexuellen Missbrauchs gefunden worden seien.