Bürgermeister von Asunción inspiziert Regenwasserentwässerungsarbeiten im Einzugsgebiet Santo Domingo

Bürgermeister Luis Bello überprüfte den Fortschritt der Regenwasserentwässerungsarbeiten im Einzugsgebiet Santo Domingo, die mit Eigenmitteln der Gemeinde bereits zu 30 % ausgeführt sind. Der Eingriff soll historische Überschwemmungen in der Region beheben.

Der Bürgermeister von Asunción, Luis Bello, inspizierte am Mittwoch die laufenden Regenwasserentwässerungsarbeiten im Einzugsgebiet Santo Domingo, die als eine der bedeutendsten hydraulischen Maßnahmen in der paraguayischen Hauptstadt gelten. Die mit Eigenmitteln der Stadtverwaltung von Asunción finanzierten Arbeiten haben bereits einen Ausführungsstand von 30 % erreicht.

Während des Besuchs hörte Bello den Anwohnern zu und räumte ein, dass Arbeiten dieser Größenordnung vorübergehende Unannehmlichkeiten verursachen, aber eine strukturelle Lösung für ein Problem darstellen, das die Region seit Jahrzehnten betrifft. „Wir wissen, dass ein Projekt dieses Ausmaßes Unannehmlichkeiten mit sich bringt, deshalb arbeiten wir daran, die Fristen zu verkürzen und endgültige Lösungen für die Sturzbäche zu bieten, die diese Zone seit Jahren beeinträchtigen, um die Lebensqualität der Anwohner zu verbessern“, erklärte der Bürgermeister.

Bello betonte, dass die Maßnahmen dank der gestärkten kommunalen Einnahmen und des Engagements der Steuerzahler für die Stadt möglich sind. Er sprach auch mit der Presse über die Maßnahmen der Stadtverwaltung zur Wiederherstellung der finanziellen und administrativen Stabilität, um konkrete Lösungen für die Bevölkerung voranzutreiben.

Die Arbeiten sind Teil des Infrastrukturplans der Stadtverwaltung, der darauf abzielt, das Entwässerungssystem zu verbessern, die Verkehrssicherheit zu erhöhen und den Verkehr an kritischen Punkten in Asunción zu optimieren.