Der Stadtratskandidat von Encarnación, Pablo Novosad, erklärte, dass die Aufnahme durch die Bewohner in den Stadtteilen Optimismus in seinem politischen Team auslöse, weniger als drei Wochen vor den für den 7. Juni angesetzten Kommunalwahlen. Die Aussage erfolgte während der Grundsteinlegung für das künftige Gemeindezentrum zur Betreuung von Menschen mit Suchtproblemen und psychischen Erkrankungen im Stadtteil Pacu Cuá.
Novosad nahm an der Veranstaltung gemeinsam mit dem Bürgermeisterkandidaten Sebastián Remesowski teil und betonte die Bedeutung des Projekts, das er als „äußerst notwendig“ für die Stadt bezeichnete. „Diese Maßnahmen sind keine Versprechungen, sondern konkrete Tatsachen. Dieses 1.200 Quadratmeter große Grundstück wurde bereits für einen Bau bereitgestellt, der vielen Menschen zugutekommen wird“, sagte er.
Der Politiker wies zudem darauf hin, dass sich das künftige Zentrum in einer strategischen Lage von Encarnación an einer der Hauptstraßen der Stadt befinden werde. In seiner Rede hob Novosad hervor, dass die Vorschläge zur Stärkung der Familie und zur Suchtprävention bei den Wählern auf große Zustimmung gestoßen seien. „Wir kennen die Projekte bereits, wenn wir die Stadtteile besuchen, und erhalten Lob. Wir werden intensiv an der Suchtprävention und an Vorträgen zur psychischen Gesundheit arbeiten“, sagte er.
Er fügte hinzu, dass diese Initiativen mit dem Vorschlag zur Schaffung einer Direktion für Familie innerhalb der Stadtverwaltung verknüpft würden, mit dem Ziel, Maßnahmen zur Begleitung und sozialen Unterstützung in verschiedenen Bereichen der Gemeinschaft voranzutreiben. Novosad erklärte weiter, dass das Team die Wahlkampftouren und die territoriale Organisation intensiviere, um am Wahltag vorbereitet zu sein.