Expo Madera 2026 will Paraguay als regionalen Forststandort festigen

Die von der Fepama und dem Centro de Cooperación Empresarial y Desarrollo Industrial organisierte Messe findet vom 10. bis 12. September in Asunción statt und hebt 380.000 Hektar Plantagen sowie Rekordexporte von 100 Millionen US-Dollar hervor.

Die Federación Paraguaya de Madereros (Fepama) und das Centro de Cooperación Empresarial y Desarrollo Industrial bereiten die Expo Madera 2026 vor, eine Veranstaltung, die das Potenzial der paraguayischen Forstindustrie präsentieren und neue Investitionen anziehen soll. Die Messe findet vom 10. bis 12. September im Comité Olímpico Paraguayo in Asunción unter dem Motto „Wälder im Wachstum, Industrien mit Wert“ statt.

Der paraguayische Forstsektor erlebt derzeit eine Expansion. Daten der Fepama zufolge verfügt das Land über mehr als 380.000 Hektar Forstplantagen, die auf die industrielle Produktion ausgerichtet sind. Im vergangenen Jahr erreichten die Exporte dieses Segments erstmals die Marke von 100 Millionen US-Dollar, wie aus Informationen der Zentralbank von Paraguay hervorgeht.

Die Organisation betont, dass die Forstplantagen als erneuerbare Rohstoffquelle dienen und zur effizienten Bodennutzung sowie zur Eindämmung des Klimawandels beitragen. Die Expo Madera soll Produktion, Logistik, Innovation und Industrie entlang der gesamten Wertschöpfungskette integrieren und die Position Paraguays als aufstrebenden Markt in der Region stärken.