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Itaipú: 109 Funktionäre verdienen mehr als Präsident Peña

Eine Untersuchung von Última Hora deckt auf, dass 109 Angestellte der Itaipú Binacional mehr verdienen als der paraguayische Präsident Santiago Peña. Darunter ist Iris Magnolia Mendoza, Ehefrau des Senators Silvio "Beto" Ovelar, die mit über 156 Millionen Guaraníes das Vierfache des Präsidentengehalts bezieht. Mehrere Minister und hohe Beamte beziehen zudem Doppelgehälter durch ihre Positionen als Berater bei Itaipú, was zu Einkommen von über 100 Millionen Guaraníes führt.

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Peña und Baruja übergeben Wohnungen in Villa Hayes – politische Untertöne im Chaco

Präsident Santiago Peña und Wohnungsbauminister Juan Carlos Baruja haben in Villa Hayes, der Hochburg von Senatspräsident Basilio „Bachi“ Núñez, 604 Wohnungen übergeben. Baruja, der als möglicher Vizekandidat von Pedro Alliana für 2028 gehandelt wird, pries die Zahl von 45.000 verwalteten Wohnungen unter Peña. Die Übergabe fand im Rahmen einer Regierungstour statt, bei der auch indigene Gemeinden bedacht wurden.

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Paraguays Außenminister bestätigt gescheiterte Gespräche mit China: „Kein Sinn zu diskutieren“

Paraguays Außenminister Rubén Ramírez Lezcano erklärte, dass die Regierung in Asunción Gespräche mit Peking über die Aufnahme diplomatischer Beziehungen geführt habe, diese jedoch an der chinesischen Forderung nach einem Bruch mit Taiwan gescheitert seien. Er betonte, unter solchen Bedingungen sei eine Diskussion sinnlos. Der Bericht von ABC Color unterstreicht die anhaltende geopolitische Spannung zwischen Paraguay, Taiwan und der Volksrepublik China.

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Paraguay: Patriotismus-Debatte um Militärparade und die Frage nach der wahren Souveränität

Die Kontroverse um die Absage und spätere Bestätigung der Militärparade zu den Mai-Feierlichkeiten in Paraguay hat eine tiefgreifende Debatte über nationale Identität und Souveränität ausgelöst. Ultima Hora berichtet, dass die Regierung unter Santiago Peña zunächst eine Absage erwog, um einen „bürgerlicheren und kulturelleren“ Ansatz zu verfolgen, was heftige Kritik von konservativen Kreisen hervorrief. Der Artikel hinterfragt, ob die wahre Bedrohung der Souveränität nicht von außen, sondern von innen kommt – durch Landraub, Umweltzerstörung und wirtschaftliche Abhängigkeiten.

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