Das paraguayische Theaterstück „En penumbras“, geschrieben von Santiago Filártiga Lamar und inszeniert von Carlos Arbués, feiert am 22. Mai im Auditorium der Casa Argentina in Asunción Premiere. Die Inszenierung mit einem Ensemble von fünf Schauspielern erkundet das Unbehagen und die Heucheleien eines Abendessens zwischen Schwiegereltern und setzt damit den Stil des Autors fort, der mit „A la luz“ (2019) begann.
Teatro
An diesem Sonntag bietet Asunción ein abwechslungsreiches Programm mit Führungen durch den Palacio de López, Bootsfahrten, Kunsthandwerksmärkten und Theateraufführungen, darunter die Abschiedsvorstellung der Komödie 'Nunca estuve en Dublín' und die Rückkehr der Gruppe Ab Ovo.
Das Theaterstück „Hablemos a Calzón Quitado“ unter der Regie von Juan Hannes Bürgin kehrt im Mai und Juni 2026 zum Instituto Cultural Paraguayo-Alemán - Goethe-Zentrum (ICPA-GZ) zurück. Das Werk behandelt die Spannungen zwischen individueller Identität und gesellschaftlichen Zwängen und hinterfragt vorgefertigte Bilder, die den Menschen von seinen grundlegenden Impulsen wie Liebe und Sexualität entfremden. Die Aufführungen finden im Salón Rolando Rasmussen statt, Eintrittskarten kosten G. 30.000.