Brand in zwei Geschäften im Mercado de Limpio; Feuerwehr löscht Flammen ohne Verletzte

Ein Brand zerstörte am Sonntag (17.) zwei nebeneinanderliegende Geschäfte im Mercado Municipal de Limpio, ohne Verletzte zu hinterlassen. Sechs freiwillige Feuerwehreinheiten bekämpften die Flammen, die Kleidung und Schuhe vernichteten. Der Mangel an Hydranten zwang zum Einsatz von Tanklöschfahrzeugen. Der Anfangsverdacht liegt auf einem Kurzschluss.

Incêndio atinge dois salões comerciais no Mercado de Limpio; bombeiros controlam chamas sem feridos
Incêndio atinge dois salões comerciais no Mercado de Limpio; bombeiros controlam chamas sem feridos

Ein Brand erfasste am Sonntagnachmittag (17.) zwei Geschäfte im Mercado Municipal de Limpio und mobilisierte sechs Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr Paraguays (CBVP). Das Feuer wurde eingedämmt, bevor es auf benachbarte Läden übergreifen konnte, und es gab keine Verletzten.

Der zweite Hauptmann der CBVP, Ray Mendoza, berichtete, dass die etwa 3 mal 6 Meter großen Geschäfte leicht entzündliche Waren wie Kleidung und Schuhe verkauften. „Zum Glück konnten wir es rechtzeitig unter Kontrolle bringen. Wenn das Feuer auf die angrenzenden Geschäfte übergegriffen hätte, wäre die Geschichte eine andere gewesen“, sagte er.

Die größte Herausforderung war der Mangel an zugänglichen Hydranten in der Marktgegend, was die Feuerwehr zwang, Tanklöschfahrzeuge einzusetzen, um die kontinuierliche Wasserversorgung sicherzustellen. Diese Strategie ermöglichte es, die Flammen zu löschen, ohne dass andere Einrichtungen betroffen wurden.

Die materiellen Verluste waren beträchtlich, die Waren wurden vollständig zerstört. Der Anfangsverdacht deutet auf einen Kurzschluss in der elektrischen Anlage hin, die Ursache soll jedoch durch eine technische Untersuchung bestätigt werden.

Der Vorfall ereignete sich an der Ecke der Straßen Fulgencio Yegros und Avenida San José im Zentrum des Marktes. Das schnelle Eingreifen der Feuerwehr verhinderte eine größere Tragödie und erinnerte an frühere Brände in Märkten der Region, wie den in Itauguá, der zu 95 % zerstört wurde.