Die Exekutive setzt das Gesetz 7665 zur Einführung eines Vorortzugs in Asunción mit einer Investition von 480 Millionen US-Dollar in Kraft

Der Poder Executivo hat das Gesetz 7665 verkündet, um den Vorortzug in Asunción umzusetzen, mit einer Investition von 480 Millionen US-Dollar und einem geplanten Baubeginn im April 2027 in Zusammenarbeit mit den Vereinigten Arabischen Emiraten.

Die Exekutive hat das Gesetz 7665 verkündet, das den rechtlichen Rahmen für die Umsetzung des Vorortzugs im Großraum Asunción anpasst – ein entscheidender Schritt, um das Mobilitätsprojekt voranzubringen, das die paraguayische Hauptstadt mit den Schlafstädten im Departamento Central verbinden wird.

Mit der offiziellen Veröffentlichung der Norm schafft die Regierung die rechtlichen, finanziellen und technischen Voraussetzungen für die Durchführung des Zugprojekts, gewährleistet Rechtssicherheit für Investoren und definiert klar die Zuständigkeiten der an dem Bau beteiligten Institutionen.

Die erste Projektphase sieht eine 18 Kilometer lange Strecke von Asunción nach Luque mit neun Stationen entlang der Route vor. Die geschätzte Fahrzeit beträgt etwa 26 Minuten. Später soll die Linie bis nach Ypacaraí verlängert werden.

Die Ministerin für öffentliche Arbeiten und Kommunikation, Claudia Centurión, betonte in ihren sozialen Netzwerken, dass es sich um eines der emblematischsten städtischen Projekte des Landes handelt. Der Baubeginn ist für April 2027 geplant, in Zusammenarbeit mit den Emiraten Arabischen Vereinigten über das staatliche Unternehmen Etihad Rail, das bereits Feingenieurarbeiten in der Region durchführt.

Die geschätzten Investitionskosten für den Vorortzug belaufen sich auf rund 480 Millionen US-Dollar. Die nächste Phase wird die internationale Ausschreibung sein, bei der spezialisierte Konsortien für Eisenbahninfrastruktur eingeladen werden, ihre technischen und finanziellen Angebote im Rahmen des neuen Rechtsrahmens einzureichen.

Quellen (1)

Aktualisiert: 13.06.2026, 07:51