Der Abgeordnete Carlos Godoy hat einen Antrag auf eine Resolution eingebracht, mit dem er die Exekutivmacht über die Nationale Notfallbehörde (SEN) um detaillierte Informationen über die Maßnahmen, Ressourcen und erzielten Ergebnisse seit Inkrafttreten des Gesetzes Nr. 6319/2019 bittet, mit dem für die indigenen Gemeinschaften der 19 Ureinwohner Paraguays der Notstand erklärt wurde.
Secretaría de Emergencia Nacional
Pytagua-Berichterstattung zu Secretaría de Emergencia Nacional.
Das Klimaphänomen El Niño soll zwischen Juli und August in Paraguay eintreffen und starke Regenfälle, hohe Temperaturen sowie Überschwemmungsrisiken mit sich bringen. Staatliche Behörden arbeiten bereits an Präventionsmaßnahmen.
Die Stadtverwaltung von Asunción bereitet in Abstimmung mit dem Nationalen Amt für Katastrophenschutz (SEN) vorübergehende Unterkünfte und Notfallprotokolle vor, da ein Hochwasser des Paraguay-Flusses droht. Der aktuelle Pegelstand beträgt 3,15 Meter und könnte bis Ende des Monats auf 3,80 bis 4 Meter ansteigen.
Die paraguayische Nationale Notfallbehörde (SEN) hat in der Nacht zum Dienstag vier obdachlose Menschen im Rahmen der Operation Jaho'i untergebracht, die den Schutzraum an der Costanera Sur aktiviert, wenn die Temperaturen unter 10 °C fallen. Der Ort bietet Platz für 30 Personen und bietet Verpflegung, Duschen, Kleidung und medizinische Versorgung. Drei weitere Personen, die es vorzogen, auf der Straße zu bleiben, erhielten Matratzen und Decken.
Der Direktor für Meteorologie und Hydrologie Paraguays, Eduardo Mingo, bestätigte das Eintreffen des El-Niño-Phänomens im Juni mit der Vorhersage übermäßiger Regenfälle und dementierte reißerische Begriffe wie „El Niño Godzilla“. Die Regierung hat bereits einen technischen Ausschuss mit dem Nationalen Notfallsekretariat, dem Verteidigungsministerium und dem Landwirtschaftsministerium gebildet, um Maßnahmen zur Schadensminderung zu koordinieren.
Die Nationale Notfallbehörde (SEN) hat die Übergangsunterkunft im Stadtteil Tacumbú in Asunción im Rahmen des Jaho'i-2026-Einsatzes wieder in Betrieb genommen. In der ersten Nacht wurden vier obdachlose Männer aufgenommen, die Unterkunft, Verpflegung und grundlegende Betreuung erhielten. Die SEN bittet die Bevölkerung, Fälle von Gefährdung unter der 911 oder der Telefonnummer (0986) 111 001 zu melden.
Bei Temperaturen unter 10°C hat die Nationale Notfallbehörde (SEN) ihre Notunterkunft im Bañado Sur wiedereröffnet und in der ersten Nacht vier Männer aufgenommen. Drei weitere Personen lehnten die Unterkunft ab und erhielten Matratzen und Decken.