Ex-Ratsmitglied schlägt vor, dass DNIT die Einnahmen des IPS im Rahmen des Sanierungsplans übernimmt

Aníbal de los Ríos, ehemaliges Ratsmitglied des Instituts für Soziale Vorsorge, schlug vor, die Einnahmenerhebung der Einrichtung an die Nationale Direktion für Steuereinnahmen zu übertragen, mit der Begründung einer höheren technischen Kapazität und kritisierte die finanzielle Unordnung des IPS.

Ex-conselheiro sugere que DNIT assuma arrecadação do IPS em meio a plano de saneamento
Ex-conselheiro sugere que DNIT assuma arrecadação do IPS em meio a plano de saneamento

Das ehemalige Ratsmitglied des Instituts für Soziale Vorsorge (IPS), Aníbal de los Ríos, sprach sich dafür aus, dass die Einnahmenerhebung der Sozialversicherungseinrichtung künftig von der Nationalen Direktion für Steuereinnahmen (DNIT) verwaltet werden solle. Der Vorschlag kommt im Rahmen des von den neuen Behörden des IPS vorangetriebenen Finanzsanierungsplans.

In einem Interview mit einem lokalen Radiosender erklärte de los Ríos, das IPS solle sein Geld nicht mehr selbst eintreiben. „Ich glaube, man kann diese Aufgabe der Direktion für Steuereinnahmen übertragen, die mit ihrem gesamten Wissen über die Einnahmenerhebung die Einnahmen des IPS verwalten könnte“, sagte er.

Der Arzt kritisierte die derzeitige Führung des Instituts und wies auf „ungeordnete Ausgaben“ und mangelnde Kontrolle bei Ausschreibungen hin. „Es herrscht eine Unordnung im Verwaltungsbereich, in dem das IPS durchgefallen ist“, sagte er. Er fügte hinzu, dass sich das IPS in kurzer Zeit erholen könne, wenn die Gleichung zwischen Einnahmen und ungeordneten Ausgaben ausgeglichen werde.

De los Ríos stellte auch die Wahrnehmung in Frage, dass das IPS nicht die gesamte Bevölkerung versorgen könne. Er erklärte, dass bei der Berechnung der Leistungsempfänger die Familie des Versicherten berücksichtigt werden müsse, was die Deckung auf etwa 2,5 Millionen Menschen erhöhe. „Es ist eine Lüge, dass das IPS nicht die gesamte Bevölkerung versorgen kann. Was passiert, ist, dass die Gründungscharta von 1947 stammt und wir sie bis heute nicht aktualisiert haben“, schloss er.