Angehörige eines 72-jährigen Mannes werfen dem Instituto de Previsión Social (IPS) eine angebliche mangelnde Versorgung vor, nachdem der Patient starb, während er auf einen Herzkathetereingriff wartete. Die Witwe erklärte, die Familie habe alle erforderlichen Voraussetzungen für den Eingriff erfüllt, behauptet jedoch, dass sie nicht behandelt worden seien, weil sie außerhalb der Dienstzeiten eingetroffen seien.
Der Fall, der sich an einem nicht näher genannten Datum ereignete, wurde von der lokalen Presse veröffentlicht. Bislang hat sich das IPS nicht offiziell zu den Vorwürfen geäußert. Die Familie fordert Aufklärung und die Verantwortungsübernahme für den Vorfall.