Familie zeigt Vernachlässigung nach Tod eines Patienten im IPS an

Angehörige eines im Instituto de Previsión Social (IPS) verstorbenen Patienten werfen dem Krankenhaus mutmaßliche medizinische Vernachlässigung vor. Sie geben an, dass das Opfer Minuten vor dem vereinbarten Termin für einen Eingriff eintraf und trotz des Erwerbs der angeforderten Materialien keine angemessene Behandlung erhielt.

Angehörige eines im Instituto de Previsión Social (IPS) verstorbenen Mannes haben mutmaßliche medizinische Vernachlässigung angezeigt. Nach Angaben der Tochter traf der Patient Minuten vor dem festgelegten Zeitpunkt für einen Eingriff ein, erhielt aber nicht die notwendige Versorgung.

Die Familie gibt an, Materialien wie Watte, Seife und Desinfektionsmittel besorgt zu haben, wie von der Gesundheitseinrichtung gefordert, doch die Behandlung wurde dennoch nicht rechtzeitig durchgeführt. Der Tod trat kurz darauf ein.

Der Fall wurde bei der örtlichen Polizei registriert und wartet auf Ermittlungen. Das IPS hat sich zu der Anzeige bislang offiziell nicht geäußert.