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IPS gibt mehr für Wiederaufnahme der Bauarbeiten an Operationszentren in Asunción nach Betrugsfällen aus

Das paraguayische Instituto de Previsión Social (IPS) muss zusätzliche Mittel aufwenden, um die Bauarbeiten an den Operationszentren des Zentralkrankenhauses in Asunción nach Betrug, millionenschweren Nachträgen und dreijährigen Verzögerungen im Vertrag mit Neighpart S.A. wieder aufzunehmen. Ehemalige Führungskräfte werden wegen des Verdachts auf Schädigung der Staatskasse ermittelt.

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Ehemalige Präsidenten des IPS wegen Veruntreuung von 61 Milliarden Guaraní in nicht realisiertem OP-Projekt angeklagt

Die paraguayische Staatsanwaltschaft hat neun Personen, darunter zwei ehemalige Präsidenten des Instituto de Previsión Social (IPS), wegen des Verdachts der Veruntreuung von 61 Milliarden Guaraní in einem nie fertiggestellten Projekt für Operationssäle angeklagt. Die Affäre steht im Kontext einer tiefen Krise der Institution, in der der Rechnungshof weit höhere Verluste feststellt und Versicherte umfassende Ermittlungen fordern.

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Staatsanwaltschaft erhebt Vorwürfe gegen Ex-Präsidenten des IPS wegen Veruntreuung von 61 Milliarden Guaraní

Die paraguayische Staatsanwaltschaft hat neun ehemalige Mitarbeiter des Instituto de Previsión Social (IPS), darunter Ex-Präsidenten, wegen des Verdachts der Untreue angeklagt. Der Fall betrifft einen Vertrag über 53 Milliarden Guaraní für modulare Operationssäle, die nie installiert wurden und einen Schaden von 61 Milliarden Guaraní verursachten.

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Staatsanwaltschaft beantragt Untersuchungshaft für Ex-Präsidenten des IPS wegen Veruntreuung von 61 Milliarden Guaraní

Die Staatsanwaltschaft Paraguays hat die Untersuchungshaft für zwei ehemalige Präsidenten des Instituto de Previsión Social (IPS) sowie sieben weitere ehemalige Mitarbeiter beantragt. Ihnen wird vorgeworfen, 61 Milliarden Guaraní in nicht fertiggestellten Bauprojekten veruntreut zu haben. In separaten Fällen muss sich der ehemalige Bürgermeister Miguel Prieto vor Gericht wegen einer Scheinbeschaffung während der Pandemie verantworten, während drei Personen wegen Betrugs an mennonitischen Siedlern angeklagt sind.

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