IPS gibt mehr für Wiederaufnahme der Bauarbeiten an Operationszentren in Asunción nach Betrugsfällen aus
Das paraguayische Instituto de Previsión Social (IPS) muss zusätzliche Mittel aufwenden, um die Bauarbeiten an den Operationszentren des Zentralkrankenhauses in Asunción nach Betrug, millionenschweren Nachträgen und dreijährigen Verzögerungen im Vertrag mit Neighpart S.A. wieder aufzunehmen. Ehemalige Führungskräfte werden wegen des Verdachts auf Schädigung der Staatskasse ermittelt.
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