Operation Umbral 2.5 verlegt 361 Insassen ohne Zwischenfälle in neues Frauengefängnis in Emboscada

Das paraguayische Justizministerium hat am Sonntag die Verlegung von 361 inhaftierten Frauen aus sechs Haftanstalten in den Komplex für inhaftierte Frauen (COMPLE) in Emboscada abgeschlossen. Die Operation mit dem Namen Umbral 2.5 wurde gemeinsam mit der Nationalpolizei und den Streitkräften durchgeführt, ohne dass Zwischenfälle registriert wurden.

Das paraguayische Justizministerium hat am Sonntag die Verlegung von 361 inhaftierten Frauen aus sechs Haftanstalten in den Komplex für inhaftierte Frauen (COMPLE) in Emboscada abgeschlossen. Die Operation mit dem Namen Umbral 2.5 wurde gemeinsam mit der Nationalpolizei und den Streitkräften durchgeführt, ohne dass Zwischenfälle registriert wurden.

Die Insassinnen wurden aus den Einrichtungen in Ciudad del Este, Concepción, Itapúa, Misiones, Villarrica und Pedro Juan Caballero verlegt. Aus dem Frauengefängnis Juana María de Lara in Ciudad del Este kamen 109 Frauen; aus der Haftanstalt San Juan Bautista im Departamento Misiones weitere 56.

Laut einer offiziellen Mitteilung des Ministeriums erfolgte die Verlegung im vorgesehenen Zeitplan, unter strengen Sicherheitsprotokollen und unter Achtung der Menschenrechte. Die Operation wurde interinstitutionell koordiniert, um die Ordnung und die Würde der Insassinnen zu gewährleisten.

Die Behörde teilte mit, dass sie am Montagmorgen in einer Pressekonferenz weitere Erläuterungen geben werde. Angehörige der Insassinnen wurden mit dem Versprechen beruhigt, dass alle Informationen über die offiziellen Kanäle des Ministeriums veröffentlicht würden.