Ein Argentinier wurde in Paraguay wegen Menschenhandels und sexueller Gewalt festgenommen. Die Polizei beschreibt ein sadistisches Profil nach Aussagen von sieben Opfern, die von Anwerbung durch falsche Jobangebote, Entführung, Misshandlungen und erzwungenen Aufnahmen berichteten.
Emboscada
Pytagua-Berichterstattung zu Emboscada.
Die Regierung Paraguays hat die Operation Umbral 3.5 abgeschlossen und dabei 618 Gefangene verlegt, um Verurteilte endgültig von Untersuchungshäftlingen zu trennen, wie es die nationale Verfassung vorschreibt.