Die Dirección de Meteorología e Hidrología (DMH), die nationale Wetter- und Hydrologiebehörde Paraguays, hat einen speziellen Bericht herausgegeben, der vor einer starken Kaltluftmasse warnt, die das Land ab diesem Dienstag, dem 7. Juli, erreichen und einen deutlichen Abfall der Mindesttemperaturen verursachen soll.
Laut der Behörde werden die Temperaturen in den Nächten von Dienstag auf Mittwoch im Süden und in Teilen der zentralen östlichen Region sowie im äußersten Westen des Chaco zwischen 2 °C und 4 °C liegen. Im übrigen Land sollen die Tiefstwerte bei etwa 6 °C oder darüber liegen.
Das Phänomen bringt die Gefahr von Frostbildung mit sich, insbesondere in den südlichen Departements wie Ñeembucú und Itapúa. Am Mittwoch wird vorhergesagt, dass auch Alto Paraná Tiefsttemperaturen von 2 °C erleben wird.
Die Behörden empfehlen der Bevölkerung, Vorkehrungen gegen die intensive Kälte zu treffen, insbesondere Kindern, älteren Menschen, Obdachlosen und Landwirten, aufgrund der unmittelbaren Gefahr von Frostschäden.
