Daten des INE zeigen, dass 85,4 % der Paraguayer ab 10 Jahren im letzten Jahr das Internet genutzt haben, ein Anstieg gegenüber 81,6 % im Jahr 2024. Junge Menschen führen, Frauen übertreffen Männer, und Asunción hat mit 90,9 % die höchste Rate. Trotz des Fortschritts bestehen weiterhin Ungleichheiten zwischen städtischen und ländlichen Gebieten.
Instituto Nacional de Estadística
Organismo oficial que produce estadísticas en Paraguay.
Das Nationale Statistikinstitut (INE) gab bekannt, dass 85,4 % der Paraguayer ab 10 Jahren im letzten Bewertungszeitraum das Internet genutzt haben. Junge Menschen im Alter von 25 bis 29 Jahren liegen mit 97,1 % an der Spitze, während die Ungleichheit zwischen städtischen (88,2 %) und ländlichen Gebieten fortbesteht, wobei San Pedro und Caazapá die niedrigsten Raten verzeichnen.
Der Verbrauchervertrauensindex (ICC) Paraguays fiel im April 2026 auf 40,17 Punkte, den niedrigsten Stand seit Beginn der Zeitreihe, und kehrte damit die leichte Verbesserung vom März um. Der Rückgang erfolgt trotz der Abwertung des Dollars und spiegelt interne und externe Unsicherheiten wider, einschließlich der sogenannten 'Kriegswirtschaft', die vom ehemaligen Wirtschaftsminister angekündigt wurde.
Trotz des Rückgangs der monetären Armut auf rund 16 % im Jahr 2025 warnt die Organisation PRODesarrollo, dass die Verbesserung der Indikatoren mit einer fragilen wirtschaftlichen Basis einhergeht, die von Informalität, geringer Produktivität und Verschuldung der Haushalte geprägt ist.
Zum Welttelekommunikationstag gab das Nationale Statistikinstitut (INE) bekannt, dass 85,4 % der Bevölkerung ab 10 Jahren im Jahr 2025 auf das Internet zugegriffen haben, mit einem Schwerpunkt auf Frauen und städtischen Gebieten, obwohl der Ausschluss von Boquerón und Alto Paraguay die Reichweite der Daten einschränkt.
Vom INE am Welttelekommunikationstag veröffentlichte Daten zeigen, dass 85,4 % der Paraguayer ab 10 Jahren im Jahr 2025 das Internet nutzten, mit besonderen Anteilen bei Frauen, Jugendlichen und in städtischen Gebieten.
Das Land erlebt eine makroökonomische Verschlechterung mit einem strukturellen Defizit von über 2 % des BIP und der Erschöpfung der Wachstumsmotoren: Erwerbsbevölkerung und Wasserkraft. Experten weisen auf die Notwendigkeit tiefgreifender Reformen und glaubwürdiger Verpflichtungen hin.
Der Nationale Mindestlohnrat (Conasam) steckt in einer Pattsituation bezüglich der Mindestlohnanpassung fest, wobei Arbeitgeber auf einer strikten Anwendung des auf dem VPI basierenden Gesetzes bestehen und Arbeitnehmer eine Erhöhung um 22 % fordern. Die Regierung erwägt eine Modernisierung des Warenkorbs, während Gewerkschaften der Zentralbank vorwerfen, die Inflation zu beschönigen.