Das Justizministerium teilte am Sonntag (17.) mit, dass die Operation Umbral 2.5 erfolgreich und ohne Zwischenfälle abgeschlossen wurde. Die Operation umfasste die Verlegung inhaftierter Frauen in den Gefängniskomplex von Emboscada unter starken institutionellen Sicherheitsvorkehrungen.
Laut offizieller Mitteilung folgte das Verfahren internationalen Sicherheits- und Menschenrechtsprotokollen und gewährleistete eine geordnete, sichere und würdevolle Verlegung der Insassinnen. Die Behörden richteten eine beruhigende Botschaft an die Angehörigen und versicherten, dass die offiziellen Kanäle weiterhin aktiv sein werden, um fortlaufend Informationen bereitzustellen.
An der Operation waren mehrere staatliche Sicherheitsinstitutionen und medizinisches Fachpersonal beteiligt, die während der Verlegungsphasen logistische und medizinische Unterstützung leisteten. Obwohl das Ministerium die Aktion als strategischen Erfolg einstufte, bleiben spezifische Daten zu den Herkunfts- und Zielgefängnissen sowie die genaue Anzahl der verlegten Insassinnen vorübergehend unter Verschluss.
Um den Umfang und die endgültigen Ergebnisse zu erläutern, haben die wichtigsten Vertreter des Justizministeriums für diesen Montag (18.) eine offizielle Pressekonferenz einberufen. Dabei werden Fragen zur neuen Verteilung der weiblichen Gefängnisbevölkerung und zu den Zielen der Verlegung beantwortet.