Paraguay und die USA verstärken in Washington die Zusammenarbeit gegen Antisemitismus

Der paraguayische Außenminister Rubén Ramírez Lezcano und der US-Sonderbeauftragte, Rabbi Yehuda Kaploun, haben die bilaterale Zusammenarbeit im Kampf gegen Antisemitismus bei einem Treffen in Washington gestärkt. Sie vereinbarten, Maßnahmen zu intensivieren und gemeinsame akademische Initiativen zu prüfen.

Paraguay und die USA verstärken in Washington die Zusammenarbeit gegen Antisemitismus
KI-generierte Illustration.

Der paraguayische Außenminister Rubén Ramírez Lezcano traf sich mit dem Botschafter Rabbi Yehuda Kaploun, dem Sonderbeauftragten des US-amerikanischen Außenministeriums (State Department) für die Überwachung und Bekämpfung von Antisemitismus. Das Treffen fand in Washington während der Ministerkonferenz über das Wiederaufleben des politischen Terrorismus statt.

Die Beamten erörterten die schädlichen Auswirkungen des Antisemitismus und waren sich einig über die Notwendigkeit, Maßnahmen zur Prävention und Bekämpfung dieses Phänomens zu verstärken. Zudem erkundeten sie Möglichkeiten der akademischen Zusammenarbeit, um Bildung, Forschung und Bewusstseinsbildung im Kampf gegen Antisemitismus und zur Förderung der Menschenrechte voranzutreiben.

Kaploun wurde von US-Präsident Donald Trump für dieses Amt ernannt, mit der Aufgabe, internationale Initiativen gegen antisemitische Äußerungen und für Religionsfreiheit sowie ein friedliches Zusammenleben voranzutreiben.

Quellen (1)

Aktualisiert: 18.07.2026, 08:29