Peña führt Aufmerksamkeit für Prüfung auf Handelsstreitigkeiten sowie politische und wirtschaftliche Interessen in der Presse zurück

Peña führte die Aufmerksamkeit für die Prüfung des Rechnungshofs bei der Bankenaufsicht auf Handelsstreitigkeiten zurück, die bis ins Parlament gelangten, sowie laut Presseberichten auf politische und wirtschaftliche Interessen hinter Schlagzeilen einiger Zeitungen.

Peña führt Aufmerksamkeit für Prüfung auf Handelsstreitigkeiten sowie politische und wirtschaftliche Interessen in der Presse zurück

Präsident Santiago Peña führte die Aufmerksamkeit für die Prüfung des paraguayischen Rechnungshofs bei der Bankenaufsicht sowohl auf Handelsstreitigkeiten zurück, die bis ins Parlament gelangten, als auch auf wirtschaftliche und politische Interessen hinter Schlagzeilen einiger Zeitungen. Paraguayische Medien berichteten über seine Äußerungen nach einem Gespräch mit Journalisten am 30. September bei der Eröffnung des Justizpalasts in Fernando de la Mora.

Peña erklärte, die Prüfung sei ein routinemäßiges Verfahren und Teil der Arbeit des Rechnungshofs in den Institutionen. Er forderte, dass die Behörden ohne Einmischung arbeiten können. Die Bankenaufsicht ist Teil der Zentralbank von Paraguay und überwacht das Bankensystem.

Zur Erklärung, warum der Fall Aufmerksamkeit erregte, sagte Peña, Handelsstreitigkeiten in einem Sektor hätten im Parlament und in der Presse Widerhall gefunden. Außerdem erklärte er, ein Thema in den Schlagzeilen von Zeitungen erscheine nicht immer wegen seines Nachrichtenwerts; dahinter könnten politische oder wirtschaftliche Interessen stehen. Dies war die Einschätzung des Präsidenten; die Quellen legen keine Belege dafür vor.

Die Äußerungen machten weder Umfang und Zeitplan noch mögliche Ergebnisse der Prüfung näher deutlich. Peña bekräftigte, dass die Institutionen ihre Arbeit erledigen sollten, ohne zu präzisieren, um welche Handelsstreitigkeiten oder Interessen es ging.

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Quellen (2)

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