Die IPS will kurzfristige Verbindlichkeiten umschulden, um monatlich rund 105 Milliarden Guaraní für Medikamente freizusetzen. Wirtschaftsministerium und Senatsausschuss lehnen Anleihen beziehungsweise Notstandsgesetze derzeit ab.
Miami
Pytagua-Berichterstattung zu Miami.
Paraguayische Polizei beschlagnahmt am Flughafen von Luque Waffenteile, die aus Miami verschickt und als Elektronik deklariert wurden. Es besteht der Verdacht, dass die endgültige Bestimmung Brasilien für kriminelle Banden war.
Der in den USA inhaftierte uruguayische Drogenhändler Sebastián Marset, der aus Bolivien ausgeliefert wurde, hat in einem Brief an einen Bundesrichter angegeben, dass zwei US-Beamte versucht haben, ihm das Passwort zu seiner Kryptowährungs-Brieftasche zu erpressten, die auf rund 4 Millionen US-Dollar geschätzt wird.
Die paraguayanische Anwältin María Fernanda Melgarejo Ainsworth warnte vor den Einschränkungen des amerikanischen Touristenvisums B1/B2 und den Konsequenzen bei Missachtung seiner Bestimmungen. Ihr Ausgangspunkt war der Fall der Sängerin Marilina, deren Visum vor der Reise in die USA widerrufen worden war. Melgarejo Ainsworth betonte, dass die Einwanderungskontrolle über die gesamte Gültigkeitsdauer des Visums aufrechterhalten wird und dass bezahlte Tätigkeiten spezifische Kategorien wie O-1 oder P-3 erfordern.
Das Nationale Antidrogenamt (SENAD) hat am Samstag einen Privatjet aus Miami mit rund 261 Kilogramm Premium-Marihuana abgefangen und mehrere US-Bürger in einem privaten Hangar am internationalen Flughafen Silvio Pettirossi in Luque festgenommen. Die Operation fand im Rahmen des Programms „Colibrí" statt.
Präsident Santiago Peña hat das Gesetz unterzeichnet, das die Mindestprovision von 6 % abschafft, die Fluggesellschaften für jedes in Paraguay verkaufte Ticket zahlen mussten. Die im April vom Kongress verabschiedete Maßnahme soll Betriebskosten senken und die Tarife günstiger machen, während die Regierung die Gespräche mit Gol wieder aufnimmt, um eine Direktverbindung Asunción‑Miami zu etablieren.