Paraguay sei in der Lage, dank der während des Besuchs von Präsident Santiago Peña mit Taiwan geschlossenen Allianz zu einem regionalen Zentrum für technologische Entwicklung in den Bereichen künstliche Intelligenz und digitale Infrastruktur zu werden, erklärte ANDE‑Präsident Félix Sosa.
In einem Interview mit der Sendung „Assim são as coisas“ des Senders GEN und des Radiosenders Universo 970 AM/Nación Media erläuterte Sosa, dass das Projekt den Bau eines ersten Pilot‑Rechenzentrums mit 10 Megawatt (MW) vorgesehen ist, um die Technologie und ihre betriebliche Machbarkeit zu prüfen. „Paraguay ist vollkommen in der Lage, das Abkommen zu erfüllen, wenn man bedenkt, dass zunächst von 10 MW die Rede ist. Wir haben ausreichend Erzeugungskapazität sowie Übertragungs‑ und Verteilungsinfrastruktur, um diese Nachfrage ohne Probleme zu decken“, erklärte er.
Der ANDE‑Chef fügte hinzu, dass es auch für die zweite Phase, die eine Ausweitung der Kapazität auf 100 MW mit regionalem Fokus vorsieht, keine Schwierigkeiten geben werde. „Auch dafür haben wir die Voraussetzungen, um ohne jegliche Probleme zu liefern“, sagte er.
Sosa betonte, dass die Regulierung des Gesetzes Nr. 7.599 über nicht‑konventionelle erneuerbare Energien, das im Dezember 2024 verabschiedet und durch das Dekret Nr. 6.034, das am vorherigen Dienstag veröffentlicht wurde, reguliert wurde, dazu beitragen werde, den für das Rechenzentrum erwarteten Bedarf zu decken.
Die Aussagen von Félix Sosa wurden nicht unabhängig überprüft und es wurden keine zusätzlichen Quellen gefunden, die die dargestellten Informationen bestätigen.