Präsident Santiago Peña hat das Gesetz Nr. 7688 verkündet, das das Abkommen zwischen Paraguay und Japan zur Förderung und zum Schutz von Investitionen billigt. Der Vertrag wurde am 5. Dezember 2025 in Asunción unterzeichnet und am 6. Juli vom Nationalkongress gebilligt.
Das Abkommen schafft einen rechtlichen Rahmen mit Verlässlichkeit und Diskriminierungsverbot für Investoren beider Länder, um den gegenseitigen Investitionsfluss zu stärken. Es legt klare Regeln für den Investitionsschutz, den freien Kapitaltransfer, Transparenz und Mechanismen zur Streitbeilegung fest.
Außenminister Rubén Ramírez Lezcano betonte bei der Unterzeichnung, es handle sich um eine weitreichende politische Entscheidung, die auf gegenseitigem Vertrauen und der Achtung des Völkerrechts beruhe. Der japanische Botschafter Katsumi Itagaki hob hervor, das Abkommen stärke Paraguays Attraktivität als Investitionsstandort und garantiere internationale Standards wie faire Behandlung und Schutz vor Enteignungen.
Ziel des Abkommens ist zudem die Vertiefung der bilateralen Wirtschaftsbeziehungen, die Förderung langfristiger unternehmerischer Initiativen und der Technologietransfer zum Nutzen beider Länder.
