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Luis Szarán: vom Mate-Lastwagen zum Dirigenten der OSCA – seit fast 50 Jahren

Luis Szarán, 1953 in Encarnación geboren und mit zwölf Jahren auf einem Lastwagen mit Mate-Tee ohne Fahrgeld nach Asunción gekommen, ist seit 1978 Dirigent der Sinfonieorchesters der Stadt Asunción (OSCA) und seit 1990 Chefdirigent. Er blickt auf fast fünf Jahrzehnte in dieser Position zurück, hat international über 2.500 Konzerte gegeben und rund sechzig Werke komponiert. Zudem veröffentlichte er 1999 das *Diccionario de la música en el Paraguay*.

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Forscher der UNA veröffentlichen Leitfaden über Nahrungspflanzen, die von Mbya-Guaraní-Gemeinden in Itapúa genutzt werden

Forscher der Fakultät für Exakte und Naturwissenschaften der Nationalen Universität von Asunción haben einen Leitfaden veröffentlicht, der 38 Wildpflanzenarten dokumentiert, die traditionell von den Gemeinden der Mbya Guaraní im Departamento Itapúa im Gebiet des Nationalparkreservats San Rafael genutzt werden. Ziel ist es, das Wissen der Vorfahren zu bewahren und das biokulturelle Erbe Paraguays zu würdigen.

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Paraguarí festigt sich als Tourismusziel an Feiertagen mit historischem Erbe und Natur

Das Departement Paraguarí festigt sich als Tourismusziel an Feiertagen mit verlängertem Wochenende und verbindet historisches Erbe – darunter die Eisenhütte von Ybycuí, den Eisenbahnkomplex Carlos Antonio López und die Kirche von San Buenaventura, die für die Aufnahme in die UNESCO-Welterbeliste kandidiert – mit Natur, Wanderwegen und Kultur in Städten wie Carapeguá und Cabañas.

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Kinderwagen in Museum in Paraguay erzählt Geschichte von Trauer und Solidarität auf dem Schiff Volendam

Ein im Museo Volendam in Paraguay aufbewahrte Kinderwagen erzählt die Geschichte von Alma Thiessen, die 1947 im Alter von sechs Monaten an einer Hirnhautentzündung an Bord des niederländischen Schiffes Volendam starb, und ihrer Mutter, die in ihrer Trauer das Neugeborene Mari Anne Bergen stillte und so ihr Überleben sicherte.

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Die paraguayische Nationalmannschaft trifft in einem Abschiedsfreundschaftsspiel vor der Weltmeisterschaft auf Nicaragua

Die paraguayische Nationalmannschaft trifft am Freitag um 19:15 Uhr im Estadio Defensores del Chaco in Asunción in einem Abschiedsfreundschaftsspiel auf Nicaragua – vor dem ersten WM-Turnier in Nordamerika nach 16 Jahren Abwesenheit. Trainer Gustavo Alfaro hat die Startelf weitgehend festgelegt, doch die Torwartposition bleibt die größte Unbekannte: Orlando Gill, Gatito Fernández und Gastón Olveira konkurrieren um den Platz im Tor.

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Die paraguayische Nationalmannschaft intensiviert die Vorbereitung auf die Weltmeisterschaft 2026 mit der Ankunft von Spielern aus dem Ausland

Die paraguayische Nationalmannschaft hat ihre Vorbereitung auf die Weltmeisterschaft 2026 im Leistungszentrum für Sport (Carde) in Ypané intensiviert. Dabei stießen Spieler, die im Ausland aktiv sind, zu dem Aufgebot hinzu: Gustavo Gómez, Ramón Sosa, Maurício Magalhães, Gustavo Velázquez und Roberto Junior Fernández. Die Mannschaft wird von Nationaltrainer Gustavo Alfaro betreut.

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Unfall mit zwei Bussen von Cerro-Porteño-Fans verletzt Fahrer, Passagiere bleiben unverletzt in Foz do Iguaçu

Am Morgen des 22. Mai verloren zwei paraguayische Busse mit 106 Fans des Cerro Porteño auf der Rückfahrt von São Paulo die Bremswirkung und kollidierten auf der BR-277 nahe der Freundschaftsbrücke (Puente de la Amistad) mit Kleinwagen. Die Fahrer wurden mit leichten Verletzungen ins Städtische Krankenhaus von Foz do Iguaçu gebracht; alle Passagiere stiegen ohne schwere Verletzungen aus.

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Conmebol-Präsident steht nach interner Anzeige wegen mutmaßlicher Veruntreuung von Millionen aus FIFAGate-Rückzahlungen im Fokus

Conmebol-Präsident Alejandro Domínguez ist intern angezeigt worden, weil er angeblich mehr als 5 Millionen Dollar aus Geldern erhalten haben soll, die im Zuge des FIFAGate-Skandals zurückgeholt wurden. Die Anzeige wurde vor über einem Jahr beim Ethikkomitee der FIFA eingereicht, und der Weltfußballverband soll von dem Fall gewusst haben.

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