Ein Gesetzentwurf des Senators Eduardo Nakayama sieht jährlich rund 20 Millionen US-Dollar für die paraguayischen Feuerwehren vor, um die flächendeckende Versorgung zu verbessern und die Abhängigkeit von Spenden zu verringern.
Región Oriental
Pytagua-Berichterstattung zu Región Oriental.
In Paraguay sinken die Temperaturen auf Höchstwerte nahe oder unter 30°C, begleitet von Regen, Gewittern und Windböen bis zu 90 km/h – besonders im Chaco.
Experten stellten auf dem XV. Regionalkongress für Architekturtechnologie in Paraguay dar, dass nachhaltiges Bauen trotz etwa 4 % höherer Anfangsinvestitionen zu Einsparungen von 30 % bis 60 % beim Wasserverbrauch und 40 % bis 70 % bei der Energie führt, wobei sich die Investition in zwei bis fünf Jahren amortisiert.
Südamerika erzielte 2026 eine Rekordgetreideernte mit historischer Produktion in Paraguay, Erholung in Argentinien und neuen Höchstwerten in Brasilien, was die globale Lebensmittelversorgung neu gestaltet.
Das Kommando für Innere Verteidigungsoperationen (CODI) in Paraguay hat seit 2013 rund 68 Millionen US-Dollar ausgegeben. Kritiker bemängeln jedoch die begrenzte Wirksamkeit der Militäreinheit gegen die bewaffnete Gruppe EPP, deren Angriffe trotz der Ausweitung des Einsatzgebiets weitergehen.
Paraguays Meteorologie hat eine Warnung vor schweren Unwettern mit Windböen bis zu 90 km/h und möglichem Hagel herausgegeben, die das ganze Land am Wochenende betreffen werden.
Das Ministerium für Landwirtschaft und Viehzucht Paraguays (MAG) hat eine Warnung für Landwirte herausgegeben, Schutzmaßnahmen zu ergreifen. Grund ist ein Sturm system, das zwischen Dienstag und Mittwoch in mehreren Regionen, insbesondere im Zentrum, Süden und Osten des Landes, bis zu 50 mm Regen bringen soll.
Eine polare Luftmasse hat in der Nacht zu Mittwoch, dem 24. Juni, die kälteste Nacht des Jahres in Paraguay ausgelöst, mit Temperaturen unter 0 °C, die im Departamento Boquerón bis auf -1,4 °C fielen.
Das Senave hat die obligatorische Beseitigung aller lebenden Sojapflanzen während der phytosanitären Brache angeordnet. In der Region Occidental läuft diese vom 15. Juni bis zum 15. September, in der Region Oriental in diesem Jahr ausnahmsweise vom 20. Juni bis zum 30. August, als Maßnahme zur Vorbeugung gegen die Asiatische Sojaroste.
Die Sojaernte im paraguayischen Chaco erreichte einen durchschnittlichen Ertrag von 2,4 Tonnen pro Hektar und näherte sich damit der Ostregion an, in der ein Durchschnittswert von über 3 Tonnen pro Hektar verzeichnet wurde. Die gesamte paraguayische Produktion für den Zyklus 2025-26 wird auf 12,34 Millionen Tonnen geschätzt.
Das Klimaphänomen El Niño soll zwischen Juli und August in Paraguay eintreffen und starke Regenfälle, hohe Temperaturen sowie Überschwemmungsrisiken mit sich bringen. Staatliche Behörden arbeiten bereits an Präventionsmaßnahmen.