Lambaré: Bürger fordern Aufklärung über 6 Milliarden Guaraníes für Straßenbau ohne Fortschritte und marode Infrastruktur

Anwohner verlangen von der Stadtverwaltung Lambaré Erklärungen zu angeblichen Ausgaben von rund 6 Milliarden Guaraníes für ein Straßenbauprojekt ohne sichtbare Fortschritte, während Schlaglöcher, mangelhafte Entwässerung und Müllansammlungen Straßen und Gehwege weiter beschädigen. Die genannte Summe und die Zahlungen müssen jedoch noch durch offizielle Dokumente bestätigt werden.

Lambaré: Bürger fordern Aufklärung über 6 Milliarden Guaraníes für Straßenbau ohne Fortschritte und marode Infrastruktur

Die Stadtverwaltung Lambaré soll etwa 6 Milliarden Guaraníes für ein Straßenbauprojekt ausgegeben haben, das keine sichtbaren Fortschritte zeigt, während wichtige Straßenabschnitte in der Stadt weiterhin in schlechtem Zustand sind. Der Fall wird im Zusammenhang mit Beschwerden von Anwohnern und Autofahrern über die anhaltende Verschlechterung der städtischen Infrastruktur genannt.

In der Avenida Paseo del Yacht, an der Kreuzung mit der Straße Ñemby, ist der Straßenbelag von Schlaglöchern, Rissen, zerstörten Pflastersteinen und verschobenen Metallgittern geprägt. Das Problem betrifft eine stark befahrene Verkehrsader, die täglich von Tausenden genutzt wird, und führt zu Fahrzeugschäden sowie Lärm durch den Aufprall der Reifen auf lockere Strukturen.

Oberflächliche Reparaturen der Stadtverwaltung halten den Regenfällen nicht stand. Die mangelhafte Entwässerung verschärft die Situation: Wasser sammelt sich an und spült die Asphaltschicht weg, was die Zerstörung der Fahrbahn beschleunigt. Die Lage erhöht zudem das Risiko für Fußgänger und Autofahrer, insbesondere bei Unwettern und nachts.

Die Vernachlässigung betrifft auch Gehwege in der Nähe unbebauter Grundstücke. Weggeworfene Möbel, Hausmüll und andere Abfälle haben offene Müllstellen entstehen lassen, die den Fußgängerverkehr behindern und unhygienische Bedingungen für die Anwohner schaffen.

Die Kritik richtet sich an Bürgermeister Guido González. Anwohner betonen, dass das Problem nicht lokal begrenzt sei und dass Straßen und Alleen in verschiedenen Stadtteilen Lambarés seit Monaten verfallen. Hauptforderung ist eine Erklärung zum Verbleib der 6 Milliarden Guaraníes sowie eine wirksame Sanierung der Verkehrsader.

Die genannte Summe wird in den Vorwürfen mit etwa 6 Milliarden Guaraníes angegeben, ohne dass die veröffentlichten Unterlagen den Vertrag, das verantwortliche Unternehmen, den Zeitplan oder geleistete Zahlungen detailliert darlegen. Daher müssen die Höhe der Ausgaben und eine mögliche administrative Verantwortung noch durch offizielle Dokumente und Stellungnahmen der Stadtverwaltung Lambaré überprüft werden.

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Quellen (2)

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