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Infrastruktur & Umwelt

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Integrationsbrücke lässt ab 14. September Pkw mit DTVF passieren und verlängert die Zeiten für leere Lkw

Ab dem 14. September 2026 dürfen Anwohner aus Ciudad del Este, Presidente Franco, Hernandarias und Foz do Iguaçu mit dem DTVF-Dokument für den grenzüberschreitenden Nachbarschaftsverkehr die Integrationsbrücke zwischen 7 und 13 Uhr überqueren. Zudem wird das Zeitfenster für leere Großlastwagen von 18 bis 5 Uhr ausgeweitet, während der Güterverkehr weiterhin eingeschränkt bleibt.

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Studie von Mercado-4-Leitung, Stadtverwaltung und Ingenieurstudenten schlägt geschützten Fußgängerbereich an der Rodríguez-de-Francia-Straße vor

Eine Studie der Leitung des Mercado 4, der Stadtverwaltung von Asunción und von Studenten der Ingenieurwissenschaften an der Katholischen Universität Unsere Liebe Frau von der Himmelfahrt (UC) schlägt vor, eine Fahrspur der Rodríguez-de-Francia-Straße vor dem Markt in einen geschützten Fußgängerbereich umzuwandeln, die Be- und Entladung zu ordnen und mehr als hundert Verkaufsstellen zu legalisieren.

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Probleme in Montevideo erhöhen Kosten und Unsicherheit für paraguayische Fracht auf der Wasserstraße

Betriebliche Probleme in Montevideo, Beschränkungen der Breite der Konvoiformationen und die argentinische Maut von 1,30 US-Dollar je Tonne Nettoregistertonnage erhöhen Kosten und Unsicherheit beim Transport paraguayischer Güter auf der Wasserstraße Paraná–Paraguay. Paraguay sucht unterdessen nach Umschlagalternativen in Punta del Arenal Sur.

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Vacchettas Vorschlag sieht 24 Kilometer Parks an Bächen vor, um den Verkehr in Asunción zu entlasten

Rosa Vacchetta schlägt vor, die Bäche Ferreira und Mburicaó mit 24 Kilometern linearer Parks und Radwegen wiederherzustellen, um Überschwemmungen, Verschmutzung und die auf sechs Hauptstraßen konzentrierten Staus zu verringern und alternative Wege für Fußgänger und Radfahrer zu schaffen. In einem Gespräch beschuldigte sie außerdem Essap, unbehandelte Abwässer in die Gewässer einzuleiten.

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Vorschlag für eine Erklärung sieht Brücke über den Paraguay zur Verbindung von San Pedro mit dem Chaco und dem Biozeanischen Korridor vor

Ein im Abgeordnetenhaus vorgelegtes Projekt schlägt vor, eine Brücke über den Paraguay in Puerto Antequera als von nationalem Interesse anzuerkennen, um San Pedro mit dem Chaco und dem Biozeanischen Korridor zu verbinden. Der Vorschlag genehmigt den Bau nicht, könnte aber eine logistische Alternative zwischen der östlichen Region und dem internationalen Korridor schaffen.

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Peñas Dekret genehmigt Übertragung eines Grundstücks in Ciudad del Este für das Krankenhaus von Alto Paraná

Das von Santiago Peña unterzeichnete Dekret Nr. 6.692 genehmigt die Entwidmung und entgeltliche Übertragung eines mehr als neun Hektar großen Militärgeländes am Kilometer 8 von Ciudad del Este an das Gesundheitsministerium für den Bau des Gran Hospital de Alto Paraná. Itaipu soll die Bauarbeiten vollständig finanzieren; zunächst sind 204 Betten und 56 Intensivpflegeplätze vorgesehen.

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Paraguay und Argentinien prüfen Wasserkraftwerk Corpus Christi am Paraná für fünf Milliarden US-Dollar

Paraguay und Argentinien untersuchen ein gemeinsames Wasserkraftprojekt am Paraná-Fluss mit einer Leistung von 2.880 Megawatt, geschätzten Baukosten von fünf Milliarden US-Dollar und einer möglichen privaten Betriebsführung. Der Bau würde etwa sechs Jahre dauern, über 220 Familien müssten umgesiedelt werden. Finanzierung, Umweltauswirkungen und das Betreibermodell sind noch offen.

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Gesetzentwurf zur Zulassung von Bergbau im Médanos-del-Chaco-Nationalpark löst Proteste wegen Gefährdung des Yrenda-Grundwasserleiters aus

Umweltorganisationen und Bürger protestieren gegen einen Gesetzentwurf des Abgeordneten José Rodríguez, der den Schutz des Nationalparks Médanos del Chaco ändern soll, um Bergbau und die Förderung von Kohlenwasserstoffen zu ermöglichen. Nach Einschätzung von Umweltschützern könnte das Vorhaben den Grundwasserleiter Yrenda, indigene Gemeinschaften und die Artenvielfalt gefährden. Das Ministerium für Umwelt und nachhaltige Entwicklung empfiehlt, den Entwurf abzulehnen.

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Petropar steigt in den Markt für Flugkraftstoffe ein und plant fünf Anlagen in Paraguay

Das staatliche Unternehmen Petropar hat in Paraguay mit dem Verkauf von Jet A-1 und AVGAS begonnen. Eine Anlage in Encarnación ist bereits in Betrieb, fünf Standorte sind geplant. Die Umsetzung erfolgt über eine öffentlich-private Partnerschaft, die keine direkten Investitionen der Staatsfirma in die Infrastruktur erfordert.

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Stadtrat von Asunción genehmigt Hochhaustürme in Wohnvierteln – Kritik an urbanem Kollaps

Der Stadtrat von Asunción hat Vorentwürfe für Türme mit 11 und 18 Stockwerken in Wohnvierteln nach einer Sonderregelung genehmigt. Oppositionsabgeordnete warnen, dass die häufige Praxis die überlastete Infrastruktur weiter belastet: 85 Prozent der Straßen der Hauptstadt haben ihre Nutzungsdauer überschritten. Ein drittes Projekt mit 25 Stockwerken im Stadtteil Recoleta wurde blockiert.

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