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Gesellschaft & Gesundheit

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Paraguayer werden aus sklavenähnlichen Arbeitsverhältnissen auf Plantagen in Paraná befreit

Neunzehn Paraguayer, darunter zwei Minderjährige, wurden aus sklavenähnlichen Arbeitsverhältnissen auf einer Maniokplantage im brasilianischen Bundesstaat Paraná befreit. Die Rettungsaktion folgte einer internationalen Anzeige. Die Arbeiter waren mit erschöpfenden Arbeitszeiten, unmenschlichen Bedingungen und Freiheitsbeschränkungen konfrontiert.

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Allergien betreffen 30 Prozent der Paraguayer und Expertin warnt vor globaler Epidemie

Eine Expertin warnt davor, dass Allergien, von denen bereits 30 % der paraguayischen Bevölkerung betroffen sind, zu einer globalen Epidemie werden, von der bis 2050 voraussichtlich die Hälfte der Weltbevölkerung betroffen sein wird. Angetrieben durch Faktoren wie Umweltverschmutzung und Verstädterung, fehlt es im öffentlichen Gesundheitswesen an Ressourcen für angemessene Behandlungen.

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Ehemalige Staatsanwältin Ana Girala zu sieben Jahren Haft verurteilt für Führung eines Erpressungssystems in San Lorenzo

Die ehemalige Staatsanwältin Ana Girala wurde zu sieben Jahren Haft verurteilt, weil sie in der Staatsanwaltschaft von San Lorenzo ein System von Erpressung und Korruption anführte, zusammen mit anderen beteiligten Beamtinnen und Komplizen-Anwälten.

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Gericht verurteilt paraguayischen Staat zur Zahlung einer Entschädigung für Tod eines Jugendlichen in Schlagloch auf Bundesstraße

Ein paraguayisches Gericht bestätigte die Verurteilung des Staates zur Zahlung einer Millionenentschädigung an die Eltern eines jungen Fußballspielers, der bei einem Unfall durch ein Schlagloch auf der Autobahn Acceso Sur ums Leben kam. Damit bleibt das Ministerium für öffentliche Arbeiten und Kommunikation (MOPC) für den mangelhaften Straßenzustand verantwortlich.

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Die neue Leitung des Instituto de Previsión Social (IPS) stößt auf 67 strafrechtliche Verfahren aus der Vergangenheit – zusätzlich zu den aktuellen Verzögerungen

Die neue Leitung des Instituto de Previsión Social (IPS) fand 67 übernommene Strafverfahren vor, darunter Fälle mit großer Tragweite und Verzögerungen von bis zu einem Jahrzehnt, und plant nun, die Ermittlungen zu beschleunigen, um Gelder zurückzuholen.

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Der Nationale Dienst für Tiergesundheit und -qualität (Senacsa) bestätigt einen Ausbruch von Rindertollwut in Cerrito nach Todesfällen in der Herde

Der Nationale Dienst für Tiergesundheit und -qualität (Senacsa) bestätigte einen Ausbruch von Rinderwut in Cerrito, der zum Tod von Tieren führte und die Einrichtung einer epidemiologischen Sperrzone mit Impfungen für Menschen zur Folge hatte. Landwirte in der Region berichten derweil von einem Mangel an Impfstoffen für ihre Viehbestände.

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Unternehmer prangert ungleiche Kriterien für Anwaltshonorare in der paraguayischen Justiz an

Der Unternehmer Édgar Darío Velazco González prangert unterschiedliche Kriterien der paraguayischen Justiz bei der Festsetzung von Anwaltshonoraren an. Er hinterfragt die Beträge, die zwei Anwälten in einem Verfahren seines Unternehmens zugesprochen wurden, und behauptet, die Berechnungen hätten nicht dem Gesetz entsprochen.

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Senatskommission leitet Bericht über Betrug an 46 Angestellten des Hospital de Clínicas an die Bundespolizei weiter

Der Sonderausschuss des Senats hat der Bundespolizei einen Bericht übermittelt, der ein Betrugssystem detailliert beschreibt. Dieses habe über mehr als ein Jahrzehnt 46 Angestellte des Hospital de Clínicas, des öffentlichen Lehrkrankenhauses, geschädigt. Die mittlerweile aufgelöste gegenseitige Vereinigung des Krankenhauses, AMUCLIN, hatte dabei Schuldscheine neu verhandelt und gefälscht, um Zwangsvollstreckungsverfahren gegen die Opfer einzuleiten.

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Polizist und Zivilist wegen Raubüberfalls mit Todesfolge an Schweizer in Paraguarí verurteilt

Ein Gericht in Paraguarí verurteilte einen Polizisten zu 15 Jahren und einen Zivilisten zu neun Jahren Haft wegen ihrer Beteiligung an einem Raubüberfall, der zum Tod des Schweizer Bürgers Reto Schraner führte. Die Staatsanwaltschaft erwägt jedoch, Berufung gegen das Urteil einzulegen, da sie die Strafen für unzureichend hält. Zudem sind weitere Verdächtige aus dem Fall weiterhin flüchtig.

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