Das IPS betreibt die Hämodynamik mit nur 40 Prozent seiner Kapazität aufgrund fehlender eigener Operationssäle, während die Zahl der Herzinfarkte bei jungen Menschen in Paraguay zunimmt
Der Diagnostik- und Behandlungsdienst für Herz-Kreislauf-Erkrankungen des Instituto de Previsión Social (IPS) arbeitet aufgrund fehlender eigener Operationssäle lediglich mit 40 Prozent seiner Kapazität. Gleichzeitig warnen Fachleute vor einem Anstieg von Herzinfarkten und Bluthochdruck bei jungen Paraguayanern unter 40 Jahren, was unter anderem durch den Konsum von Energydoping, Anabolika, E-Zigaretten sowie Bewegungsmangel begünstigt werde.
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