Infrastruktur & Umwelt - 07.08.2026Ehemalige Präsidenten des IPS wegen Veruntreuung von 61 Milliarden Guaraní in nicht realisiertem OP-Projekt angeklagt
Die paraguayische Staatsanwaltschaft hat neun Personen, darunter zwei ehemalige Präsidenten des Instituto de Previsión Social (IPS), wegen des Verdachts der Veruntreuung von 61 Milliarden Guaraní in einem nie fertiggestellten Projekt für Operationssäle angeklagt. Die Affäre steht im Kontext einer tiefen Krise der Institution, in der der Rechnungshof weit höhere Verluste feststellt und Versicherte umfassende Ermittlungen fordern.
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