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Infrastruktur & Umwelt

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Brasilien und Paraguay verhandeln über die Erweiterung der Nutzung der Puente de la Integración

Brasilien und Paraguay haben sich im Rahmen einer gemischten Kommission getroffen, um über die Erweiterung des Betriebs der Puente de la Integración zu verhandeln. Dabei setzt Brasilien auf den Vorrang des Gütertransports und wehrt sich gegen den Verkehr mit leichten Fahrzeugen, während die ergänzenden Bauarbeiten auf beiden Seiten der Grenze noch abgeschlossen werden müssen, damit die Brücke vollständig eröffnet werden kann.

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Die ANDE führt öffentliche Anhörung zur Ausschreibung für die Beschaffung von 140 MW Solarstrom in Loma Plata im Chaco durch

Die ANDE, Paraguays staatlicher Stromversorger, führte eine virtuelle öffentliche Anhörung zur internationalen Ausschreibung für den Bau eines 140-MW-Photovoltaik-Kraftwerks in Loma Plata im paraguayischen Chaco durch, an der über 380 Teilnehmer beteiligt waren, darunter Unternehmen aus Paraguay, Argentinien, Uruguay und Brasilien.

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Die Stadtverwaltung von Asunción bereitet Notunterkünfte und Notfallprotokolle für einen möglichen Hochwasserfall des Río Paraguay vor

Die Stadtverwaltung von Asunción bereitet in Abstimmung mit dem Nationalen Amt für Katastrophenschutz (SEN) vorübergehende Unterkünfte und Notfallprotokolle vor, da ein Hochwasser des Paraguay-Flusses droht. Der aktuelle Pegelstand beträgt 3,15 Meter und könnte bis Ende des Monats auf 3,80 bis 4 Meter ansteigen.

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Das Nahverkehrsbahnprojekt in Asunción wird als versteckte 30-jährige Staatsverschuldung kritisiert

Das Nahverkehrsbahnprojekt in Asunción wird vom Ingenieur Guillermo López Flores infrage gestellt. Er vertritt die Auffassung, dass die Initiative eine verdeckte Staatsverschuldung über 30 Jahre darstelle, die durch jährliche staatliche Subventionen finanziert werde. Dabei sichert der Mechanismus des Garantierten Mindesteinkommens der Zweckgesellschaft, die für Bau und Betrieb des Systems verantwortlich ist, eine Mindestrendite zu.

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Der selbsternannte Chef des Clan Rotela verunfallt und wird in Lambaré festgenommen

Luis Amadeus Monges Medina, 34 Jahre alt, selbsternannter Chef des Clan Rotela, wurde in Lambaré festgenommen, nachdem er auf der Avenida Cacique Lambaré einen Verkehrsunfall mit einem Überschlag gehabt hatte. Er wurde zunächst im Hospital de Trauma behandelt und nach seiner Entlassung auf Anordnung der Staatsanwaltschaft zur 4. Polizeiwache überstellt.

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Abgeordneter José Rodríguez legt Gesetzentwurf zur Rettung des Mirador de Itá Pytã Punta in Asunción vor

Der Abgeordnete José Rodríguez (ANR–Capital) hat einen Gesetzentwurf für die Sanierung, Aufwertung und integrale Bewirtschaftung des Mirador de Itá Pytã Punta vorgelegt. Der Aussichtsplatz befindet sich über der Bahía de Asunción und soll als inklusiver und nachhaltiger öffentlicher Raum bewahrt werden – mit seinem historischen, kulturellen, landschaftlichen, touristischen und städtebaulichen Wert.

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Bewaffnete Gruppe verübt geplanten Überfall und entwendet Mitarbeitern von Vía Brasil in Ciudad del Este 200.000 US-Dollar

Eine bewaffnete Gruppe verübte am Dienstagmorgen, dem 26. Mai, in Ciudad del Este einen geplanten Überfall und entwendete Mitarbeitern des Importunternehmens Vía Brasil auf ihrem Weg zu einer Bank an der Ruta PY02 rund 200.000 US-Dollar. Am selben Tag ereignete sich ein separater Raubüberfall auf Mitarbeiter der Distribuidora Renacer, bei dem vier Verdächtige festgenommen wurden und ein Teil des Geldes sichergestellt werden konnte.

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Bausektor in Paraguay wächst bei Projekten, steckt aber 2026 in einer Finanzkrise

Der Bausektor in Paraguay weist im Jahr 2026 ein widersprüchliches Bild auf: Zwar steigt das Projektvolumen, angetrieben durch Investitionen des MOPC und den Ausbau der Ruta PY01, doch insbesondere bei Unternehmen der öffentlichen Bauwirtschaft bestehen weiterhin anhaltende finanzielle Schwierigkeiten. Das erklärte Gustavo Masi, Vorstandsmitglied der CAVIALPA.

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Die 61 Jahre alte Freundschaftsbrücke ist zum Nadelöhr geworden: Täglich passieren sie 45.000 Fahrzeuge, und die Überfahrt kann mehr als drei Stunden dauern

1965 eingeweiht, ist der wichtigste Grenzübergang zwischen Ciudad del Este und Foz do Iguaçu weit über seine ursprüngliche Kapazität hinaus ausgelastet, was zu kilometerlangen Staus führt, die sich an Handels- und Feiertagen noch verschärfen. Motorradtaxis sind zu einer Alternative für die Überquerung der 552 Meter über den Paraná-Fluss geworden, während die vollständige Inbetriebnahme der Integrationsbrücke als dringende Lösung gilt.

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Pedro Barrail kehrt mit Ausstellung zurück, die Design, Skulptur und indigene Zusammenarbeit verbindet

Nach jahrelanger Pause eröffnet der Künstler Pedro Barrail an diesem Samstag, den 23. Mai, die Ausstellung „En alerta“ im Hive Coworking im Rahmen der 12. Noche de Galerías. Die Werke, die zwischen Möbeldesign und Skulptur wechseln, entstanden in Zusammenarbeit mit der Gemeinschaft Paĩ Tavyterã, die Pyrographie einsetzte, um Symbole und Erzählungen ihrer kulturellen Erinnerung zu integrieren.

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